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Mr. Cruiser
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Bitte diesen Thread nicht für Smalltalk und mögl. nicht für Diskussionen über die geposteten News benutzen, damit die echten Chrysler-News hier nicht auseinandergerissen werden. Bei Bedarf/Interesse einfach einen separaten Thread starten. Danke! Mr. Cruiser


Anwaltskosten 12,7 Mio. Dollar

Anwaltskosten für die Chrysler-Insolvenz im ersten Monat des Verfahrens: 12,7 Mio. Dollar

Beteiligt waren insgesamt 265 Juristen mit 27.209 Arbeitsstunden. Für 52.628,32 Dollar wurden Fotokopien angefertigt!

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26.06.2009 01:03 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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CHRYSLER GROUP LLC mit vollständigem Verwaltungsrat

Neunköpfiger Verwaltungsrat mit breit gefächerter Erfahrung und Kompetenz für die Wirtschaftlichkeit von Chrysler


Die Chrysler Group LLC gab die Berufung von weiteren Mitgliedern in ihren Verwaltungsrat bekannt. Das neunköpfige Gremium trägt die Aufsicht über die Chrysler Group und wird voraussichtlich am 29. Juli erstmals zusammentreffen.

“Die formelle Bildung unseres Verwaltungsrates ist ein weiterer wichtiger Schritt zum Aufbau einer langfristig wirtschaftlichen Chrysler Group,” sagte C. Robert Kidder, der Vorsitzende des Verwaltungsrats. “Unsere Verwaltungsratsmitglieder bringen einen Schatz an Talenten und Erfahrungen in Bereichen wie Transport, Finanz und Investment, Energie und Regierung ein. Wir werden als Verwaltungsrat am Erfolg der Chrysler Group zum Vorteil aller Beteiligten zusammenarbeiten.”

Kidder, derzeit Vorsitzender und Chief Executive Officer (CEO) von 3Stone Advisors LLC, wurde am 20. Mai als neuer Verwaltungsratsvorsitzender der Chrysler Group LLC benannt. Die weiteren Verwaltungsratsmitglieder sind: Alfredo Altavilla, CEO von Fiat Powertrain Technologies; James Blanchard, ehemaliger U.S. Kongress-Abgeordneter und Gouverneur von Michigan; George F.J. Gosbee, Vorsitzender, CEO und Präsident von Tristone Capital Inc.; Sergio Marchionne, CEO der Chrysler Group LLC und CEO von Fiat S.p.A; Douglas Steenland, ehemaliger CEO von Northwest Airlines; Scott Stuart, Gründungspartner von Sageview Capital LLC; Ronald L. Thompson, Vorsitzender des Kuratoriums der Gesellschaft für Lehrer-Rentenversicherung (TIAA); Stephen Wolf, Vorsitzender von R.R. Donnelley & Sons Co.

“Obwohl Chrysler Group LLC ein privates Unternehmen ist, wird sich der Verwaltungsrat auf die sorgfältige Kontrolle konzentrieren, die von einer Aktiengesellschaft erwartet wird,” sagte Kidder. “Wir freuen uns darauf, als gemeinsames Team mit Aufsicht, Kontrolle und Sachverstand zum Erfolg der Chrysler Group beizutragen.”

Die Mitglieder des Verwaltungsrates der Chrysler Group LLC:

Alfredo Altavilla: CEO von Fiat Powertrain Technologies und Senior Vice President, Business Development der Fiat Group Automobiles. Er trat 1990 als Manager für Produktentwicklung bei Fiat Auto ein und übernahm wachsende Verantwortungen in den Bereichen Internationale Unternehmen und Strategische Planung.

James J. Blanchard: Partner und Co-Vorsitzender, Verwaltungs- und Regierungs-Angelegenheiten bei DLA Piper, einer der weltweit größten Rechtsanwaltskanzleien. Der ehemalige U.S.-Botschafter in Kanada blickt auf zwei Amtszeiten als Gouverneur von Michigan und vier Amtszeiten als Mitglied des U.S. Kongresses zurück.

George F.J. Gosbee: Vorsitzender, CEO und Präsident von Tristone Capital Inc., einem globalen Energie-Beratungsunternehmen mit voll integriertem Anlagebank- und Immobiliengeschäft sowie weltweiten Beteiligungsdienstleistungen. Gosbee gründete das Unternehmen im Jahr 2000 und schuf in der Kombination von technischem Sachverstand mit Finanz-Kompetenz ein einzigartiges Modell zur Beratung von Öl- und Gas-Unternehmen.

C. Robert Kidder: Gegenwärtig leitender Direktor für die Unternehmen Schering-Plough und Microvi Biotech Inc im Direktorium von Morgan Stanley. Davor war er Vorsitzender und CEO von Duracell International Inc. und Borden Chemical Inc. sowie Direktor von Firmen wie Electronic Data Systems Corporation und General Signal Corporation. Während seiner Laufbahn bei McKinsey and Co. Inc. arbeitete er mit einem großen Hersteller von Originalteilen für die Automobilindustrie. Er ist Aufsichtsratsvorsitzender und CEO von 3Stone Advisors LLC, einem Investment-Unternehmen mit Fokus auf umweltschonende Technologien.

Sergio Marchionne: Seit Juni 2009 CEO der Chrysler Group. Berufung zum Aufsichtsratsvorsitzenden von CNH Case New Holland im April 2006 und zum CEO von Fiat Group Automobiles im Februar 2005. Seit Juni 2004 CEO von Fiat S.p.A. sowie deren Vorstandsmitglied seit Mai 2003. Außerdem Vorsitzender der SGS Group of Geneva. Davor war er unter anderem CEO der SGS Group of Geneva sowie Vorsitzender und CEO der Lonza Group Ltd.

Douglas Steenland: Ehemaliger Vorstandsvorsitzender von Northwest Airlines, wo er 1991 als Vice President und stellvertretender Chefsyndikus eintrat. Nach seiner Berufung zum CEO im Jahr 2004 restrukturierte er das Unternehmen zu einer finanziell wirtschaftlichen Fluggesellschaft. Steenland arbeitete außerdem als Seniorpartner in der Washingtoner (D.C.) Anwaltskanzlei Verner, Liipfert, Bernhard, McPherson and Hand und im Büro des Chefsyndikus des U.S. Verkehrsministeriums.

Scott Stuart: Gründungspartner von Sageview Capital LLC und ehemaliger Partner sowie Mitglied des Investitions-Komitees bei Kohlberg Kravis Roberts & Company (KKR). Er ist gegenwärtig Aufsichtsrat der EverBank Financial Corp. und der Aveos Fleet Performance Inc. und war in Aufsichtsräten von Unternehmen wie Borden Chemical, Inc., Duracell International Inc., Nabisco, Inc. und Sealy Corporation.

Ronald L. Thompson: Verwaltungsrats-Vorsitzender des Kuratoriums der Gesellschaft für Lehrer-Rentenversicherung (TIAA). Das gewinnorientierte Lebensversicherungsunternehmen dient den Ruhestands- und Finanzbedürfnissen von Lehrern und Angestellten an Colleges, Universitäten, Krankenhäusern, kulturellen Institutionen und anderen Non-profit-Organisationen. Thompson besaß und leitete früher die Midwest Stamping Company in Maumee, Ohio, und ließ das Unternehmen schnell zu einem Direkt-Zulieferer für die Automobilindustrie und einem der größten U.S.-Unternehmen in Minderheiten-Besitz werden.

Stephen Wolf: Vorsitzender von R.R. Donnelley & Sons Co. Seine Karriere in der Luftfahrt-Industrie begann 1966 bei American Airlines. Nach Positionen bei Pan American World Airways, Continental Airlines und Republic Airlines arbeitete er von 1987 bis 1994 als Aufsichtsrats-Vorsitzender und CEO von UAL Corporation und United Air Lines. Im Jahr 2003 wurde er Managing Partner bei Alpilles LLC.

Chrysler Group LLC
Die Chrysler Group LLC, 2009 gegründet aus einer globalen strategischen Allianz mit der Fiat Group, produziert Fahrzeuge und Produkte der Marken Chrysler, Jeep®, Dodge und Mopar®. Mit den Ressourcen, der Technologie und dem weltweiten Vertriebsnetz für eine effektive globale Wettbewerbsfähigkeit baut die Allianz auf Chryslers Innovationskultur – die bis auf Walther P. Chrysler im Jahr 1925 zurückgeht – und auf Fiats ergänzende Technologie.

Mit Hauptsitz in Auburn Hills, Michigan, USA, bietet die Chrysler Group LLC in ihrem Produktportfolio einige der markantesten Fahrzeuge der Welt, wie zum Beispiel den Chrysler Grand Voyager, den Jeep Wrangler und den Dodge Ram. Fiat wird mit erstklassiger Technologie sowie mit Plattformen und Antrieben für kleine und mittelgroße Fahrzeuge dazu beitragen, Chrysler eine erweiterte Produktlinie mit unter anderem umweltschonenden Fahrzeugen zu ermöglichen.

Quelle: Chrysler

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07.07.2009 10:45 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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Fahren, Sparen und Gewinnen für den guten Zweck – die „Dodge Charity Challenge“

• Redaktionen in ganz Deutschland können mit Spar-Verbräuchen einem guten Zweck helfen.
• Die Redaktion, die mit einem serienmäßigen Dodge Journey den niedrigsten Verbrauch erzielt, kann den Kompaktvan für ein Jahr an ein karitatives Projekt ihrer Wahl vergeben.
• Aktionszeitraum: 01. August bis 31. Oktober


Die Chrysler Deutschland GmbH veranstaltet vom 01. August bis zum 31. Oktober 2009 die „Dodge Charity Challenge“. In dem Wettbewerb können sich Redaktionen aus ganz Deutschland miteinander messen und mit möglichst sparsamer Fahrweise einem gemeinnützigen Projekt Ihrer Wahl für ein Jahr zu einem Dodge Journey verhelfen.

Redaktionen, die die Herausforderung annehmen, erhalten im Aktionszeitraum einen Dodge Journey 2.0 CRD mit Doppelkupplungs-Automatikgetriebe für eine Woche zur Verfügung. In dieser Zeit gilt es, mit dem Fahrzeug einen möglichst geringen Durchschnittsverbrauch über mindestens 100 Kilometer zu erzielen. Die Zwischenergebnisse werden unter http://media.dodge.de veröffentlicht.

Am Ende des Aktionszeitraums kann die Redaktion, die den geringsten Durchschnittsverbrauch erzielt hat, Freude verschenken und einen Dodge Journey für ein Jahr an ein gemeinnütziges Projekt oder zu einem anderen guten Zweck übergeben. Dabei sucht die Redaktion aus, wen sie unterstützen möchte: zum Beispiel ein regionales, gemeinnütziges Projekt oder eine Familie, die plötzlich mit Vierlingen gesegnet wurde.

Quelle: Dodge

Dateianhang:
jpg Dodge_journey_charity_challenge.jpg (12 KB, 648 mal heruntergeladen)


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10.07.2009 17:41 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Gerhard
Nissan nennt Fertigungswerke für zwei neue Kompaktfahrzeuge, die für Chrysler gebaut werden.

Wie Automotive News am 25.11.2008 gemeldet hat, wird Nissan ein neues Kompaktfahrzeug für Chrysler fertigen.
Das überwiegend für den Markt in Brasilien vorgesehene Fahrzeug wird auf dem Nissan Versa (Limousine) basieren. Markteinführung soll 2009 sein.
Gefertigt wird das Fahrzeug im mexikanischen Nissan-Werk Aguascalientes.
Bereits im Januar hatten Chrysler und Nissan dieses Projekt angekündigt, allerdings wurden erst jetzt konkrete Informationen veröffentlicht.

Wie schon im April dieses Jahres bekannt gegeben wird Nissan auch ein neues Kraftstoff sparendes Kleinfahrzeug für Chrysler fertigen, das im Werk Oppama, Japan gebaut werden soll. Das Design wird von Chrysler kommen. Geplant ist eine Markteinführung in 2010 für Nordamerika, Europa und andere Märkte.

Im Gegenzug wird Chrysler im Werk Saltillo, Mexiko, ab 2010 einen full-size Nissan-Pickup für Nissan fertigen.


Im Zuge der aktuellen Situation auf dem Automobilmarkt und in der Folge der Firmenneustrukturierung von Chrysler haben Nissan und Chrysler nach intensiven Prüfungen nun mitgeteilt, dass die geplanten Fahrzeugprojekte im gegenseitigen Einverständnis und im besten Interesse beider Firmen eingestellt werden.

Eine seit 2004 bestehende Vereinbarung von Getriebelieferungen der Nissan-Tochter JATCO an Chrysler ist hiervon nicht betroffen.

Quelle: allpar

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27.08.2009 10:40 Gerhard ist offline E-Mail an Gerhard senden Beiträge von Gerhard suchen Nehmen Sie Gerhard in Ihre Freundesliste auf
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Die FIAT-Führung bei Chrysler zeigt inzwischen auf, wohin der Weg führen soll:

Chrysler ist nun alleiniger Besitzer des GEMA-Motorenwerks

Chrysler hat die bisher von Hyundai und Mitsubishi Motors gehaltenen Anteile am GEMA 4-Zylinder-Motorenwerk in Dundee, Michigan übernommen. Dieser Zug ermöglicht es Chrysler, die vielfach kritisierten 1.8, 2.0 und 2.4l "Weltmotoren" durch fortschrittlichere FIAT-Motoren zu ersetzen.

FIAT wird von Fachleuten und Analysten gleichermassen für seine 4-Zylindermotoren gelobt, sowohl für deren Technik, als auch für deren rationelle Herstellung. Die Vorteile der FIAT- 4-Zylindermotore werden im FIAT-Chrysler-Konsortium ergänzt durch die kommenden Chrysler Pentastar V6- und Hemi V8-Motore.

Quelle: allpar

Damit ist nun die bisherige Zusammenarbeit von Chrysler mit anderen Herstellern einen Schritt weiter zurückgefahren worden.

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15.09.2009 17:39 Gerhard ist offline E-Mail an Gerhard senden Beiträge von Gerhard suchen Nehmen Sie Gerhard in Ihre Freundesliste auf
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Chrysler soll zur Luxusmarke werden

AUTOMOBILWOCHE.DE, 22.09.2009

Chrysler will zusammen mit Allianzpartner Fiat bis November die Neuausrichtung in einem Fünf-Jahresplan festschreiben. Nach derzeitigem Stand sollen die die drei Marken des US-Herstellers stärker von einander abgegrenzt und gleichzeitig mehr Fahrzeugsegmente, vor allem im Kleinwagenbereich, besetzt werden. "Wir haben begonnen, den Markt und die Verbrauchergewohnheiten der nächsten zehn Jahre in den USA und Europa zu analysieren. Damit wollen wir Informationen gewinnen, wie jede Marke aussehen soll," sagt Michael Manley, der für die Produktplanung aller Chrysler-Marken und die Marke Jeep zuständig ist, im Interview mit Automotive News. Mit der Neuausrichtung soll die Abhängigkeit von Chrysler von großen, Sprit fressenden Pick-ups, Geländewagen und Minivans verringert werden. Dabei soll Fiat Plattformen für kleinere Fahrzeuge und sparsame Motoren liefern.

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23.09.2009 06:06 Gerhard ist offline E-Mail an Gerhard senden Beiträge von Gerhard suchen Nehmen Sie Gerhard in Ihre Freundesliste auf
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Chrysler-Servicepartner wollen Neuwagen handeln

Die Chrysler-Servicepartner wünschen sich in das offizielle Geschäft mit Neufahrzeugen eingebunden zu werden. Das wurde auf der diesjährigem Jahreshauptversammlung des Verbandes der Chrysler-Servicepartner Deutschland (CSV) in Frankfurt bekannt. Der CSV-Vorsitzende Hans Schmid sagte, die Servicebetriebe seien immer noch mit "Herz und Seele" bei dem Fabrikat, müssten aber auch wie Kaufleute handeln.

Aus diesem Grund sei es nicht verwunderlich, dass auch die Werkstätten ihren Beitrag zum hohen Anteil der grauimportierten Fahrzeuge geleistet hätten, so Schmid weiter. In diesem Bereich wollen die anwesenden Verbandsmitglieder künftig die Fahrzeugbeschaffung gemeinsam organisieren, um bessere Konditionen zu erreichen.

Kernthema der Veranstaltung war die anhaltend schwierige Situation von Chrysler in den USA. Den deutschen Importeur vertrat After Sales-Leiter Marc Köppe, der von der anspruchsvollen Aufgabe der Ersatzteilversorgung während des Chrysler-Insolvenzverfahrens berichtete. Bewährt habe sich in dieser Zeit die gemeinsame europaweite Ersatzteilbörse. Nach dem Verlassen des Gläubigerschutzes und der Wiederaufnahme der Produktion bei Hersteller und Zulieferern laufe die Teileversorgung zunehmend besser, hieß es.

Quelle: AH

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24.09.2009 22:34 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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Unfassbar.Aha. Soso das. Eine managementtechnische MeisterleistungsErkenntnis das. Gie Jungs sind ihr Geld wert ey !! "Wir haben begonnen, den Markt und die Verbrauchergewohnheiten der nächsten zehn Jahre in den USA und Europa zu analysieren. Damit wollen wir Informationen gewinnen, wie jede Marke aussehen soll," .

Sorry for off.
Was verdient/verdiente der Vorstand nochmal ?

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von CDM: 28.09.2009 05:34.

28.09.2009 05:32 CDM ist offline E-Mail an CDM senden Beiträge von CDM suchen Nehmen Sie CDM in Ihre Freundesliste auf
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Chrysler will Magna Aufträge entziehen

Chrysler-Chef Sergio Marchionne will einem Medienbericht zufolge keine Fertigungsaufträge mehr an Magna vergeben. Nach dem Willen Marchionnes, der auch Fiat-Chef ist und nach der Übernahme von Chrysler durch die Italiener beide Unternehmen führt, sollen stattdessen künftig Chrysler-Modelle, die zuvor bei Magna gebaut wurden, in einer neu erworbenen Fabrik in Italien produziert werden. Dies sagte Marchionne laut der Online-Ausgabe des "Wall Street Journal" am Mittwoch. Das wäre ein weiterer Schlag für den Autozulieferer Magna, der zusammen mit russischen Partnern Opel übernehmen will. Auch VW überlegt Aufträge von Magna abzuziehen.

Laut "WSJ"-Online wäre dieser Schritt des Italieners allerdings die Fortsetzung der Fiat-Strategie, die Kontrolle über Chryslers Fertigung zu erlangen. Bereits zuvor hätte der Fiat-Chef nach dem Einstieg bei Chrysler dafür gesorgt, dass der US-Autohersteller einige Partnerschaften wie jene mit den japanischen Autobauern Nissan und Mitsubishi beendete. Obwohl der italienische Konzern zunächst nur mit 20 Prozent bei Chrysler an Bord ist, verfügt Fiat über Rechte, die dem Autobauer die alleinige Kontrolle über das US-Unternehmen verleihen.

Unklar sei, ob der Auftragsentzug für Magna von der Entscheidung des österreichisch-kanadischen Konzerns beeinflusst werde, Opel/Vauxhall zu übernehmen. Auch andere Autokonzerne sehen dieses Geschäft kritisch und haben, wie beispielsweise Volkswagen, Magna bereits mit einem Auftragsstorno gedroht.

Fiat plane, in dem neu erworbenen italienischen Werk in den kommenden drei Jahren 150 Millionen Euro zu investieren, heißt es in der "WSJ"-Online-Ausgabe weiter. Das Werk, das ehemals dem früheren Karosseriebauer Bertone gehörte, verfügt über eine Produktionskapazität von jährlich 70.000 Fahrzeugen. Bislang ließ Chrysler bei Magna in Österreich die Modelle 300C sowie Jeep Grand Cherokee fertigen.

Chrysler in Europa mit starken Absatzeinbußen

Chrysler verbucht im europäischen Markt derzeit besonders starke Absatzeinbußen. In den ersten acht Monaten dieses Jahres verkaufte der Autobauer in Europa lediglich knapp 38.000 Fahrzeuge. Dies entspricht einem Minus gegenüber dem Vorjahreszeitraum von knapp 47 Prozent, womit Chrysler Schlusslicht aller Hersteller ist, die in Europa unter dem Einbruch durch die Autokrise leiden.

Quelle: AH

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30.09.2009 13:21 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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www.stol.it/Artikel/Wirtschaft/Fiat-Chef...on-bei-Chrysler

Fiat-Chef Sergio Marchionne leitet eine Revolution bei dem übernommenen US-Autobauer Chrysler ein.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von CDM: 06.10.2009 14:57.

06.10.2009 14:55 CDM ist offline E-Mail an CDM senden Beiträge von CDM suchen Nehmen Sie CDM in Ihre Freundesliste auf
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Chrysler: Markenstruktur und Führungsriege geändert

AUTO-MOTOR-UND-SPORT.DE, 06.10.2009

Fiat-Chef Sergio Marchionne, der auch neuer starker Mann bei Chrysler ist, räumt beim drittgrößten amerikanischen Autobauer um. Wie Chrysler am Montag in Auburn Hills mitteilte, wird die Marke Dodge aufgeteilt in eine Pkw-Sparte (Dodge Car) und eine Pickup-Sparte (Dodge Ram). Mit der neuen Struktur solle der einzigartige Charakter der Dodge-Fahrzeuge geschützt und weiterentwickelt werden, sagte Marchionne laut Mitteilung. Gleichzeitig stehen den Marken Chrysler und Dodge neue Führungskräfte vor. Fred Diaz, bisher Leiter des Denver Business Center, soll den Angaben zufolge künftig die Marke Dodge Ram leiten. Zum Chef der Dodge-Car-Sparte wurde Ralph Gilles berufen, der weiterhin die Abteilung Produktdesign bei der Chrysler Group führen soll. Für die Marke Jeep bleibt Michael Manley zuständig. Als künftigen President und CEO der Marke Chrysler holte Marchionne den Chef der Fiat-Tochter Lancia, Olivier Francois, an Bord. Francois soll zudem die Führung bei Lancia behalten. Darüber hinaus wird der Manager das weltweite Marketing für sämtliche Fiat- und Chrysler-Modelle verantworten.

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07.10.2009 06:08 Gerhard ist offline E-Mail an Gerhard senden Beiträge von Gerhard suchen Nehmen Sie Gerhard in Ihre Freundesliste auf
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Fiat knöpft sich Chrysler-Palette vor

Wo Chrysler draufsteht, soll künftig häufiger Fiat drin sein: Die Modellpalette des angeschlagenen US-Autobauers wird laut einem Zeitungsbericht massiv umgekrempelt. Für den von den Italienern geführten Hersteller werden derzeit mehrere neue Modelle entwickelt, die auf Fiat-Technologie basieren, wie das "Wall Street Journal" am Dienstag berichtete. Allerdings würden sie erst in zwei, drei Jahren auf den Markt kommen – bis dahin müsse Chrysler weitgehend mit dem heutigen Modellangebot fahren. Der Chef beider Unternehmen, Sergio Marchionne, wolle das Konzept am 4. November vorstellen.

Wie bereits erwartet, sollen demnach auch die Marken Fiat und Alfa Romeo auf den US-Markt kommen. Das kleine Erfolgsmodell Fiat 500 solle von 2011 in den USA verkauft werden, Alfa mit dem Kleinwagen Mito ab 2012, hieß es unter Berufung auf informierte Personen. Auch die Autos der italienischen Marken sollen demnach in Nordamerika gefertigt werden.

Zugleich sollen mehrere aktuelle Chrysler-Modelle in den kommenden Jahren ausgemustert werden. So solle zum Beispiel das Retro-Auto PT Cruiser 2012 auslaufen, ebenso wie die Jeep-Geländewagen Commander, Compass und Patriot. Das gleiche Schicksal soll den Informationen zufolge auch den Dodge-Modellen Viper, Nitro und Avenger drohen.

Chrysler war von der US-Regierung mit Milliarden an Staatsgeldern gerettet worden. Nach einem Insolvenzverfahren bekam Fiat einen Anteil von 20 Prozent und die unternehmerische Führung. Die Italiener beharren weiterhin darauf, kein Geld in Chrysler zu investieren, sondern vor allem Technologie einzubringen.

Quelle: AH

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CHRYSLER GROUP LLC mit vier Mopar Show Cars auf der SEMA Show 2009 in Las Vegas

• Legendäre Tuning Show SEMA startet am 03. November in Las Vegas
• Dodge Challenger mit 556 PS
• Jeep® Wrangler als mobiler Verwandlungskünstler
• Luxuriöser Dodge RAM 1500


Ein 556 PS starker Dodge Challenger, ein Jeep Wrangler, der sich in einen mobilen Zeltplatz verwandeln kann, ein luxuriöser Dodge RAM 1500 und ein alles überwindender extremer Jeep® Wrangler auf 40 Zoll Rädern: es ist SEMA Show-Zeit.

Vier von Mopar getunte Fahrzeuge werden nächsten Monat auf der Show der Specialty Equipment Market Association (SEMA) in Las Vegas, Nevada, USA alle Blicke auf sich ziehen. Mopar´s eigenes Team kreativer Tuner hat ein paar High-Performance Imagefahrzeuge entwickelt, die die innovativen Ausstattungsteile der Marke bestens in Szene setzen.

„Unsere Mopar Fahrzeuge demonstrieren die Leidenschaft und den Enthusiasmus unseres Unternehmens für den automobilen Zubehörmarkt,“ sagte Pietro Gorlier, Präsident und Chief Executive Officer für Mopar Service, Teile und Kundendienst. „Wir werden die Reaktionen auf diese Fahrzeuge aufnehmen und neue Richtungen für die Entwicklung unserer Performance Teile und unseres Zubehörs erkunden.“

Mopar Dodge Challenger 1320: Wie wäre es mit einem straßenzugelassenen Dragster-Bausatz für den Challenger?
Das Imagefahrzeug Dodge Challenger 1320 begann sein Leben als Dodge Challenger mit Dragster Set von Mopar. Das aktuelle Dragster-Paket ist eine leichtgewichtige, abgestrippte, auf Sonderbestellung erhältliche Rennversion des Dodge Challenger für Dragster-Wettbewerbe.

Für eine straßenzugelassene Ausführung führte das Mopar-Designteam den Challenger zurück zu seinen Wurzeln ehemaliger Muscle Cars und brachte das Fahrzeug mit heutiger Technologie auf den neusten Stand. Das Imagefahrzeug Dodge Challenger 1320, das nach den 1.320 Fuß (402,4 Meter) der klassischen Viertelmeile-Distanz von Dragster-Rennstrecken benannt ist, treiben 556 PS aus einem 6,98 Liter großer Aluminium-V8 HEMI® Motor von Mopar an. Seine optischen Merkmale sind die von Mopar designten Ventildeckel und weitere typische Mopar-Applikationen. Auf der Rennstrecke für zusätzlichen Donner sorgen elektrisch betriebene Weichen, die die Abgase bei Bedarf am Auspuffschalldämpfer-System vorbei direkt in Sidepipes umleiten. Die Antriebskraft gelangt über ein Sechsgang-Schaltgetriebe und ein Dynastar-Hinterachsgehäuse mit Dana 60 Differential von Mopar mit zuschaltbarer Sperrwirkung auf die Strasse. Polizeiräder von Mopar – an der Hinterachse breiter als vorn – tragen straßenzugelassene Dragster-Reifen für zusätzlichen Grip beim Beschleunigen. Entsprechend der bei Mopar historisch wichtigen Bedeutung von Farben, überzog das Designteam den 1320 mit ‚Acidic Hue’, einem metallischen Gelbton, und mattschwarzen Grafikelementen. Für ein geringes Gewicht der Karosserie sorgen Karbon-Komponenten von Mopar und Seibon.

Im Innenraum gibt es nur das Nötigste – Sitze aus dem Dodge Viper, ein Sportlenkrad und einen klassischen Schalthebel von Hurst. Rücksitze, Mittelkonsole und Audiosystem fielen der Gewichtsreduzierung zum Opfer.

Mopar Dodge Ram Bianco: Ein stylischer, luxuriöser Pickup
Der Dodge RAM Bianco basiert auf einem Dodge RAM 1500 Sport mit 5.7 HEMI V8. Mopar-Teile und -Ausstattung verhelfen dem Pickup zu einer vornehmen Erscheinung.

Einen wesentlichen Beitrag zur klassisch-sportlichen Optik leistet die Ladeflächenabdeckung von Mopar, die Ladefläche selbst trägt den Mopar-Teppich, der weich und abwaschbar zugleich ist. Karosserie-Anbauteile und eine Karosserie-Tieferlegung sorgen nicht nur für hochwertiges Aussehen sondern auch für mehr Abtrieb und besseres Fahrverhalten. Die mehrschichtige Farbe ‚Arctic Ice Pearl’ gibt dem Dodge RAM Bianco seinen Namen und ist auf die Grafik der 22 Zoll großen Räder abgestimmt.

Im Innenraum dominieren Katzkin-Ledersitze in Schwarz/Weiß mit entsprechenden Türverkleidungen. Pianoschwarz und Arctic Ice akzentuieren die luxuriöse Anmutung.

Mopar Jeep Wrangler Overland: Überall anhalten, überall campen
Mopar machte aus einem Jeep Wrangler Unlimited Rubicon einen integrierten mobilen Zeltplatz. Dazu finden auf der Dachreling ein Zweimannzelt und eine Markise Platz.

Um sein Zelt auch weit ab von allen Strassen aufschlagen zu können, verbessert eine Karosserie-Höherlegung von American Expedition Vehicles um 7,6 Zentimeter (AEV) die Geländegängigkeit – und erlaubt gleichzeitig den Einsatz von aggressiven, 17 Zoll großen Rädern mit Mopar-Winter-Geländereifen der Dimension 35 Zoll. Auch eine Warn-Winde darf natürlich nicht fehlen – ebenso wenig wie hitzereduzierendes Wüstendach.

Mopar Jeep Lower Forty: Extremer Geländegänger mit 40 Zoll-Reifen
Der Jeep „Lower Forty“ bringt den Jeep Wrangler zu einem neuen Extrem – mit massiven Reifen der Dimension 40 (forty) x 13,5 Zoll auf geschmiedeten Mopar-Aluminiumrädern in 20 Zoll. Mopar schraubte diese Räder an einen serienmäßigen Jeep Wrangler Rubicon, und zwar ohne Radaufhängungen zu verlängern. Das Ziel war zusätzliche Bodenfreiheit ohne dramatische Änderung des Fahrzeugschwerpunkts – und die Lösung war, große Mengen nicht unbedingt nötiger Karosserie zu entfernen, um den Rädern Platz zu machen.

Aus dem Mopar-Katalog stammen die mechanischen Verbesserungen wie ein neuer 5.7 HEMI V8 Motor und ein Getrag 238 Sechsgang-Schaltgetriebe. Dynatrac setzte die Dana 44-Vorderachse, die Dana 60-Hinterachse und die druckluftgesteuerten Sperrdifferenziale zusammen.

Den auf die Außenfarbe ‚Red Eye Nr. 3’ abgestimmten Innenraum zieren zweifarbige Mopar Katzkin Lederbezüge.

Die Marke Mopar
Gegründet im Jahr 1929, verkauft Mopar etwa 280.000 Komponenten und Teile in mehr als 90 Länder und ist die Quelle für alle Originalteile für Chrysler, Jeep und Dodge Fahrzeuge. Mopar-Teile werden von denselben Teams entwickelt, die die werksautorisierten Fahrzeugspezifikationen für Fahrzeuge der Marken Chrysler, Jeep, Dodge Car und Dodge Ram erstellen. Diese direkte Verbindung hat sonst kein anderer Anbieter im Zubehörmarkt.

Quelle: Chrysler

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03.11.2009 14:24 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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Bei der heutigen Business Plan Präsentation wurde wieder einmal ganz klar dargestellt (C. Robert Kidder) das 2010 das letzte Jahr für den PT sein wird und dieser nicht ersetzt wird... Für 2014 soll die gesamte Chrysler Produktpalette neu dastehen, Marktanteile sollen mehr als verdoppelt worden sein, etc. etc.



hierzu auch folgende Twitter Meldungen (zu Olivier Francois' Präsentation):
- Chrysler market share to rise to 3.4% by 2014, from 1.8% currently, Francois says.
- By 2014 entire product lineup to be reshaped, Francois says.
- Reshape Sebring to expand Chrysler's D segment and refresh Town & Country.
- Coming in Q1 2010: 300 Sport edition, Town & Country Fashion Edition, PT Cruiser Final Edition, Sebring Ocean Edition.
- Chrysler brand's plan: expand product portfolio, improve quality, create exciting design and leverage relationship with Fiat Group.

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04.11.2009 23:24 monthequai ist offline E-Mail an monthequai senden Homepage von monthequai Beiträge von monthequai suchen Nehmen Sie monthequai in Ihre Freundesliste auf
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Chrysler verdient Geld...

Fiat bringt Chrysler auf Kurs

Der unter italienischer Regie neu gestartete US-Autobauer Chrysler sieht sich wirtschaftlich auf dem Weg der Besserung. Für den Sanierungserfolg sollen in den kommenden drei Jahren mindestens vier neue Modelle auf Basis von Autos des neuen Miteigentümers Fiat sorgen. Chrysler habe im September operativ die Gewinnschwelle erreicht, sagte Fiat-Chef Sergio Marchionne, der zugleich den US-Autobauer führt, am Mittwoch in Auburn Hills (Michigan). Ende September habe Chrysler 5,7 Milliarden Dollar Bargeld in der Kasse gehabt. Zum Abschluss des Insolvenzverfahrens im Juni seien es nur vier Milliarden Dollar gewesen.

Als erstes Auto der Italiener solle der kleine Fiat 500 Ende 2010 oder Anfang 2011 auf den US-Markt rollen, kündigte Marchionne bei einer ganztägigen Präsentation seiner Zukunftspläne am Chrysler-Stammsitz an. Unter der Konzernmarke Dodge sind drei weitere Modelle auf Fiat-Basis geplant: ein Kleinwagen sowie jeweils ein Auto der Kompakt- und Mittelklasse.

Zu dem US-Autobauer gehören neben den Marken Chrysler und Dodge auch die Jeep-Geländewagen, auf die der Konzern künftig stark setzen will. Besonders außerhalb der USA soll der Jeep-Absatz drastisch angekurbelt werden.

Zur Rettung der früheren Daimler-Tochter Chrysler war Fiat im Zuge des Insolvenzverfahrens mit 20 Prozent eingestiegen. Der Rest gehört indirekt der Gewerkschaft und der US-Regierung, die Chrysler mit Milliardenkrediten stützt. Mittelfristig können die Italiener die Mehrheit übernehmen. Fiat stellt seine Kleinwagen-Kompetenz zur Verfügung. Marchionne will künftig neue Modelle speziell für Amerika auch im Land produzieren und damit die Rückkehr in den US-Volumenmarkt schaffen.

Absatz weiter auf Talfahrt

Im Vergleich zu den großen US-Rivalen GM und besonders Ford kommt Chrysler allerdings auf seinem Sanierungskurs noch kaum voran. Während die Absatzzahlen der beiden Wettbewerber zuletzt wieder leicht anzogen, stürzten sie bei Chrysler im Oktober um weitere 30 Prozent ab.

Quelle: AH

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05.11.2009 09:46 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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Hallo,

also ich weiss nicht ob der Fiat 500 auf dem US-Markt ankommt.
Bei denen ist doch der PT Cruiser schon fast ein Kleinwagen.

Und dann den Fiat 500. Die würden besser dran tun, den Cruiser
mit neuen Motoren weiter laufen zu lassen.

viele Grüße Franki

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05.11.2009 17:09 franki ist offline E-Mail an franki senden Beiträge von franki suchen Nehmen Sie franki in Ihre Freundesliste auf
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ich glaube mal gelesen zu haben das gerade in der Kriese sich der Smart in den USA deutlich besser verkauft da ein Umdenken auf kleinere Autos stattfindet. Offensichtlich hat der Chevy HHR dem Chrysler PT den Rang abelaufen da kann mit dem Fiat 500 nachgeholfen werden. Der Kleine liegt auch hier voll im Trend und ich denk das wird auch in Amerika ein guter Erfolg

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05.11.2009 22:09 Soltavis ist offline E-Mail an Soltavis senden Beiträge von Soltavis suchen Nehmen Sie Soltavis in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Soltavis in Ihre Kontaktliste ein
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In der Autobild stand heute, daß Chrysler bis 2012 die Modelle PT, Caliber, Nitro, Viper und noch einen einstellt.
Da geht das Firmenimage aber den Bach runter.
Warum man einen Caliber mit CVT Getriebe (wie Audi Multitronic) und 7,5l Verbrauch einstellt, ist wirklich nicht nachzuvollziehen.
Hatte den letzte Woche als Mietwagen in Iowa und alle Amis, die damit gefahren sind, waren begeistert.
Wie groß der Bedarf an Fiat500 wirklich ist, wird sich zeigen.
Außer in den Großstädten wird es sich in Grenzen halten.
Wer will schon ein kleines Auto für den Preis von einem großen?
Der Spritpreis lag bei 2,49$ (1,66€) pro Gallone (3,8l).
Da spart man mit dem Elefantenrollschuh auch nicht besonders.

Dateianhang:
jpg Caliber.jpg (36 KB, 196 mal heruntergeladen)


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Coffins GUB-FR1
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Dieser Beitrag wurde 3 mal editiert, zum letzten Mal von Coffins: 06.11.2009 19:24.

06.11.2009 19:14 Coffins ist offline E-Mail an Coffins senden Homepage von Coffins Beiträge von Coffins suchen Nehmen Sie Coffins in Ihre Freundesliste auf
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Chrysler führt Multiair-Motor ein

Chrysler Group LLC investiert 179 Millionen US-Dollar in Arbeitsplätze in Michigan und sparsame Motoren für Nordamerika

• "Das Unternehmen löst ein Versprechen der strategischen Allianz zwischen Fiat und Chrysler ein," sagte Sergio Marchionne, CEO Chrysler Group
• “Ein wesentlicher Schritt in Richtung Wachstum und Vielfalt für die Wirtschaft unseres Bundesstaates,” sagte Michigans Gouverneurin Granholm


Die Chrysler Group LLC wird 179 Millionen US-Dollar (umgerechnet etwa 123 Millionen Euro) in fortschrittliche Technologien und sparsame Motoren für den nordamerikanischen Markt investieren, die im Global Engine Manufacturing Alliance (GEMA)-Werk des Unternehmens in Michigan produzieren werden wird.

Die Investition wird industrieweit bis zu 573 neue Arbeitsplätze schaffen, darunter bis zu 155 neue Arbeitsplätze bei der Chrysler Group.

Das GEMA-Werk in Dundee, Michigan, wird einen 1,4 Liter großen Sechzehnventilmotor (Fully Integrated Robotized Engine (F.I.R.E.)) für den Einsatz in der wachsenden Flotte der Chrysler Group von sparsamen Fahrzeugen produzieren. F.I.R.E. ist eine Zusammenarbeit zwischen den Antriebs-Abteilungen von Chrysler und Fiat und wird mit den innovativen, fortschrittlichen Technologien von Fiat zur Reduzierung von Emissionen und Verbrauch beitragen.

“Dies ist ein weiterer wichtiger Schritt vorwärts, der unsere Absicht zeigt, die Versprechen der strategischen Allianz Fiat-Chrysler und die Substanz des Fahrplanes einzulösen, die wir im November öffentlich dargelegt hatten,” sagte Sergio Marchionne, Vorstandsvorsitzender der Chrysler Group LLC.

“Dieses Projekt ist eine weitere Demonstration des global wettbewerbsfähigen Geschäftsklimas, der Infrastruktur und der talentierten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer von Michigan,” sagte Gouverneurin Granholm.

"Wir freuen uns auf den neuen Reihenvierzylinder-FIRE-Motor für das GEMA-Werk. Die UAW wird mit dem Unternehmen zusammenarbeiten und wir werden alles uns Mögliche dafür tun, den Start des neuen Motors erfolgreich zu machen," sagte General Holiefield, Vice President und Direktor der UAW, Chrysler Department.

Die heutige Ankündigung folgte einer gründlichen Standort-Untersuchung des Unternehmens sowie Maßnahmen der Michigan Economic Development Corporation und der Gemeinde Dundee zur steuerlichen Entlastung und Unterstützung für das Projekt.

Die F.I.R.E.-Produktion bei GEMA wird im vierten Quartal 2010 beginnen. Seinen ersten Einsatz wird der Motor im Fiat 500 haben, der von 2011 an in Nordamerika gebaut werden wird.

Die Chrysler Group unterhält zwei Werke im GEMA-Komplex in 5800 North Ann Arbor Road außerhalb von Dundee. Zusätzlich zum Werk Süd, in dem der F.I.R.E. produziert werden wird, baut das im Oktober 2005 eröffnete Werk Nord eine Baureihe sparsamer Vierzylinder-Saugmotoren für Chrysler-Fahrzeuge.

Die Chrysler Group LLC
Die Chrysler Group LLC ging im Jahr 2009 aus einer globalen, strategischen Allianz mit der Fiat Group hervor, produziert Fahrzeuge und Produkte der Marken Chrysler, Jeep, Ram, Dodge, Mopar und Global Electric Motorcars (GEM).

Mit den Ressourcen, den Technologien und dem weltweiten Vertriebsnetz für weltweite Wettbewerbsfähigkeit, baut die Allianz auf die Innovationskultur von Chrysler - gegründet im Jahr 1925 von Walter P. Chrysler - und die ergänzende Technologie von Fiat, einem Unternehmen, dessen Geschichte bis ins Jahr 1899 zurück reicht.

Mit Hauptsitz in Auburn Hills, Michigan, USA, stellt die Chrysler Group LLC einige der weltbekanntesten Fahrzeuge her, unter anderem den Chrysler 300C, den Jeep Wrangler und Ram. Fiat wird Weltklasse-Technologie, Plattformen und Antriebe für kleine und mittelgroße Fahrzeuge zur Verfügung stellen, die der Chrysler Group ein erweitertes Produktangebot mit umweltfreundlichen Fahrzeugen ermöglicht.

Quelle: Chrysler

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19.12.2009 10:38 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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Neuer Leiter After Sales bei Chrysler Deutschland GmbH

Mit sofortiger Wirkung verantwortet Marc Köppe (36) den Bereich After Sales und Technik für die Marken Chrysler, Dodge, Jeep® und Mopar® in Deutschland.

Der gebürtige Stendaler kennt die deutsche Vertriebsorganisation der Chrysler Group LLC bereits seit seinem Eintritt in das Unternehmen im Jahr 2000 und war seither in verschiedenen Funktionen für die amerikanischen Marken tätig. Im April 2009 übernahm er die Leitung des After Sales-Bereiches bereits kommissarisch.

Marc Köppe startete nach seinen Abschlüssen Diplombetriebswirt (FH) und BA Business Management bei der BMW AG ins Berufsleben. Er hat sich für 2010 vor allem zwei Schwerpunkte gesetzt, um die Attraktivität der Marken und ihrer Produkte sowohl für Kunden als auch für Vertragspartner nachhaltig weiter zu festigen: die Steigerung der Werkstatt- und Betreuungsqualität sowie die Sicherung der Profitabilität auf Wholesale- und Retailebene.

Auch privat beweist Marc Köppe viel Enthusiasmus für die Marken, für die er arbeitet. Neben seiner Familie mit zwei Kindern findet er Zeit für seine drei Chrysler-Youngtimer Chrysler ES Turbo, Chrysler GS Turbo 2 und Chrysler Stratus Cabrio. „Damit bin ich auch mein eigener Kunde und kann immer wieder beurteilen, wie gut mein Team und ich arbeiten,“ meint Köppe.

Quelle: Chrysler

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