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monthequai   Zeige monthequai auf Karte monthequai ist männlich
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Chrysler Insolvenz Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von Mr. Cruiser
Die Zukunft des drittgrößten US-Autobauers hängt dennoch am seidenen Faden. Eine Insolvenz bereits in dieser Woche gilt weiter als möglich.


Tja, jetzt ist's auch schon in Deutschen Zeitungen auf der Titleseite: Chrysler meldet Insolvenz an. traurig

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monthequai
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_____spritmonitor
30.04.2009 16:32 monthequai ist offline E-Mail an monthequai senden Homepage von monthequai Beiträge von monthequai suchen Nehmen Sie monthequai in Ihre Freundesliste auf
Eric   Zeige Eric auf Karte Eric ist männlich
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und nicht mal 2 Stunden später sind sie zu 20% italienisch....boah

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Es ist nicht alles Gold was glänzt ....Augenzwinkern
30.04.2009 18:40 Eric ist offline E-Mail an Eric senden Beiträge von Eric suchen Nehmen Sie Eric in Ihre Freundesliste auf
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Chrysler LLC spendet Jeep® Fahrzeuge für Helfer im italienischen Erdbebengebiet

29.04.2009
Auburn Hills, Michigan, USA. - Chrysler LLC unterstützt die Hilfsmaßnahmen für die Erdbebenopfer in Italien mit einer Spende von zwei Jeep® Fahrzeugen.

In Zusammenarbeit mit seinem Zulieferer VM Motori S.p.A. überreicht Chrysler dem italienischen Zivilschutz (Dipartimento della Protezione Civile) einen Jeep Cherokee und einen Jeep Wrangler Unlimited.

„Chrysler LLC spendet dem italienischen Zivilschutz einen Jeep Cherokee und einen Jeep Wrangler Unlimited. Damit hat der Zivilschutz die zusätzlich benötigten Mittel für Hilfseinsätze und zur Unterstützung der Bevölkerung in der Abruzzen-Region nach dieser verheerenden Katastrophe,“ sagt John T. Bozzella, Senior Vice President External Affairs and Public Policy / President, The Chrysler Foundation.

Die Chrysler Foundation hilft als gemeinnützige Organisation der Chrysler LLC seit mehr als 50 Jahren wohltätigen Organisationen in den Vereinigten Staaten und der ganzen Welt. Im Jahr 2008 belief sich das Spendenvolumen der Chrysler Foundation auf annähernd 21 Millionen Dollar.

Quelle: Chrysler

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Chrysler LLC und Fiat Group kündigen eine globale strategische Allianz für ein lebendiges neues Unternehmen an

30.04.2009
Auburn Hills, Michigan, USA. - Chrysler LLC gab heute die Unterzeichnung einer grundsätzlichen Vereinbarung für eine globale, strategische Allianz mit Fiat SpA zur Bildung eines lebendigen neuen Unternehmens bekannt. Dies ist das Ergebnis des umfassenden Restrukturierungsplanes, dem die meisten beteiligten Parteien zugestimmt haben. Chrysler und Fiat Group haben damit die Gelegenheit, ihre jeweiligen Produktions-Strukturen sowie ihre Zuliefer-Basis vollkommen zu optimieren und sich gegenseitig den Zugang zu weiteren Märkten zu bieten. Antriebe und Komponenten von Fiat werden auch in Chrysler-Werken produziert.

„Diese Partnerschaft wandelt Chrysler in ein neues, lebendiges Unternehmen mit einer Fülle strategischer Vorteile,“ sagte Bob Nardelli, Vorsitzender des Verwaltungsrates und Chief Executive Officer (CEO), Chrysler LLC. „Sie ermöglicht uns, unsere Kunden und Händler mit einem breiteren, wettbewerbsfähigeren Portfolio umweltfreundlicher, sparsamer und qualitativ hochwertiger Autos zu bedienen. Zu den Vorteilen für das neue Unternehmen werden der Zugang zu aufregenden Produkten als Ergänzung unserer aktuellen Modellpalette gehören, außerdem Technologie-Kooperation und ein stärkerer globaler Vertrieb.“

Chrysler hat die Gespräche mit Fiat vor mehr als einem Jahr in die Wege geleitet, um Pläne für eine globale Produktallianz zu gestalten. Während der letzten Monate haben sich diese Gespräche entwickelt und erweitert. Chrysler und viele der Beteiligten haben unermüdlich an der Einigung über Zugeständnisse gearbeitet, deren Ergebnis eine bedeutend geringere Kostenbasis und die Durchführung einer breiteren strategischen Allianz sein wird.
„Wir möchten jedem persönlich versichern, dass das neue Unternehmen Qualitäts- Fahrzeuge der Marken Jeep®, Dodge und Chrysler, sowie Teile unter der Marke Mopar® produzieren und unterstützen wird. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Chrysler werden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des neuen Unternehmens. Die Chrysler-Händler bleiben geöffnet und bedienen weiterhin unsere Kunden. Sämtliche Fahrzeug-Garantien bleiben ohne Unterbrechung bestehen und Kunden können unsere Fahrzeuge auch weiterhin mit vollem Vertrauen kaufen“, erklärte Nardelli.

Trotz beachtlicher Fortschritte in vielen Bereichen war es Chrysler nicht möglich, die notwendigen Zugeständnisse von allen seinen Gläubigern zu erreichen, die die Notwendigkeit eines Insolvenz-Verfahrens verhindert hätten. Infolgedessen hat Chrysler LLC mit 24 seiner einhundertprozentigen Tochtergesellschaften in den U.S.A. heute unter Federführung des U.S. Finanzministeriums freiwillig Anträge unter Chapter 11 des U.S. Insolvenzgesetzes beim U.S. Insolvenzgericht für den Southern District of New York eingereicht.

„Obwohl eine vollkommene Übereinkunft nicht möglich war, bin ich aufrichtig dankbar für den Verzicht, den viele Anspruchsberechtigte geleistet haben, um ein grundsätzliches Abkommen mit Fiat zu erreichen,“ sagte Nardelli. „Meine Priorität war die Bewahrung von Chrysler und der tausenden Menschen, die von seinem Erfolg abhängen. Auch wenn ich begeistert bin von der Schaffung der globalen Allianz, bin ich dennoch persönlich enttäuscht, dass Chrysler heute Chapter 11 beantragt hat. Dies war nicht meine erste Wahl.“

Chrysler wird auch einen Antrag unter Teil 363 des Insolvenzgesetzes stellen und damit um die schnelle Anerkennung des Gerichts für die Vereinbarung mit Fiat und den Verkauf der erstrangigen Anlagegüter an das neue Unternehmen ersuchen. Der Vorteil dieser Einreichung ist die Schnelligkeit. Sie sollte innerhalb eines Zeitraumes von 30 bis 60 Tagen die Entstehung eines schlankeren, neuen Unternehmens ermöglichen, das gut positioniert ist für langfristige Wirtschaftlichkeit.

Nardelli, der Chrysler seit August 2007 leitet, kündigte dem Verwaltungsrat von Chrysler LLC und dem U.S. Finanzministerium außerdem seine Absicht an, den Konzern nach der Entstehung des neuen Unternehmens aus Chapter 11 und nach der Vollendung der Allianz mit Fiat zu verlassen. Er wird als Berater zu Cerberus Capital Management LP zurückkehren. „Es ist nun die richtige Zeit, anderen die Führung im Übergang von Chrysler mit Fiat zu überlassen,“ sagte Nardelli. „Ich werde eng mit allen unseren Anspruchsberechtigten zusammenarbeiten, damit dieses neue Unternehmen mit dem erfolgreichen Abschluss der Allianz zügig entstehen kann.“

Während des Restrukturierungsprozesses wird die Regierung ausreichend Finanzierungsmittel zur Eigenverwaltung des Unternehmens zur Verfügung stellen, um das Tagesgeschäft aufrecht zu erhalten. Das Unternehmen wird ohne Unterbrechung Garantieansprüche begleichen, Zulieferer bezahlen und unser Händlernetz aufrechterhalten, das unsere geschätzten Kunden weiterhin bedienen wird.

„Um dieses lebendige neue Unternehmen zu schaffen, machen wir Gebrauch von dieser strukturierten Insolvenz, um zügig harte aber notwendige Veränderungen umsetzen zu können. Dazu gehören: die in Übereinstimmung beschlossene Lohn- und Versorgungsstruktur für aktive und in Ruhestand befindliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die wettbewerbsfähig ist mit der Struktur von ausländischen, in den U.S.A. produzierenden Herstellern; eine Reduzierung von Verbindlichkeiten und Finanzierungskosten; die Veräußerung von nicht produktiven Anlagegütern; ein rationalisiertes und effizienteres Händlernetz; und stabile Vereinbarungen mit unseren Lieferanten,“ sagte Nardelli.

Chryslers mexikanische, kanadische und andere internationale Geschäfte sind nicht Teil des Insolvenzantrages.
Als Teil der Restrukturierung und mit der Unterstützung des U.S. Finanzministeriums haben wir ein grundsätzliches Übereinkommen mit GMAC erreicht. GMAC soll der bevorrechtigte Kreditgeber für das Chrysler- Händler- und Endkunden-Geschäft werden. GMAC wird Chrysler-Händlern und -Kunden mit einheitlichen Ratenkrediten die besten Möglichkeiten zur langfristigen Finanzierung bieten können.

Mit Abschluss der Transaktion werden der VEBA (Voluntary Employee Beneficiary Association) 55 Prozent des neuen Unternehmens gehören. Die Regierungen der U.S.A. und Kanadas werden proportional Anteile von zehn Prozent am Unternehmen besitzen. Fiat wird anfänglich 20 Prozent der Anteile an Chrysler halten. Fiat wird das Recht haben, seine Anteile an Chrysler in drei Teilen um weitere 15 Prozent zu erhöhen, wenn die folgenden Kriterien erfüllt sind: fünf Prozent, wenn Chrysler die Plattform für ein Fahrzeug mit einem Verbrauch von durchschnittlich 5,9 Litern pro 100 Kilometer zur Produktion in den U.S.A. erhält; fünf Prozent, wenn eine verbrauchsgünstige Motorenfamilie zur Produktion in den U.S.A. und zur Verwendung in Chrysler-Fahrzeugen zur Verfügung steht; fünf Prozent für den Zugang von Chrysler zum enormen globalen Vertriebsnetz von Fiat um den Export von Chrysler-Fahrzeugen zu unterstützen. Fiat kann kein Mehrheitseigner werden solange nicht alle Schulden an die U.S. Regierung zurückgezahlt sind.

Als Teil der Restrukturierung werden die meisten Produktionsstätten ab 4. Mai 2009 vorübergehend ruhen. Die regulären Produktionszeiten werden wieder aufgenommen, wenn die Transaktion vollendet ist. Dies wird innerhalb von 30 bis 60 Tagen erwartet.

„Wir möchten die Regierung, das U.S. Finanzministerium, die Arbeitsgruppe Automobil des Präsidenten sowie die Regierungen von Kanada und der Provinz Ontario für ihre Energie und ihre Anstrengungen anerkennen, mit denen sie geholfen haben, dieses neue Unternehmen voran zu bringen,“ sagte Nardelli. „Es ist genau so wichtig, Cerberus und Daimler zu würdigen, die das Fundament für die Allianz ebenso bereitet haben wie viele andere Anspruchsberechtigte von Chrysler – unter anderen die Führung von UAW und CAW, Mitarbeiter, Händler und Zulieferer. Ohne ihren tief greifenden Verzicht, ihre vorbehaltlose Loyalität und ihren andauernden Glauben an Chrysler wäre diese Allianz nicht möglich gewesen. Wir freuen uns auf unsere neue Partnerschaft mit Fiat. Während wir unsere Pläne umsetzen, werden sicherlich viele Veränderungen auf uns zukommen. Aber wir beginnen heute mit dem Bau eines neuen, lebendigen Unternehmens mit weniger Schulden, einer stärkeren Bilanz, einem vielfältigeren Produktportfolio und unterstützt von einem gut positionierten Finanzierungsunternehmen.“

Weitere Informationen zur Restrukturierungs-Ankündigung von Chrysler LLC finden Sie unter www.chryslerrestructuring.com oder bei der folgenden Hotline: +1 503 597 770

Quelle: Chrysler

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01.05.2009 15:16 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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Insolvenzverfahren: Chrysler stoppt Produktion komplett

Nur wenige Tage nach der Pleite hat der US-Autobauers Chrysler seine Produktion in Nordamerika am Montag bis auf weiteres komplett gestoppt. Einige Zulieferer hatten bereits zuvor die Belieferung eingestellt. Unterdessen laufen die Verhandlungen vor dem New Yorker Insolvenzgericht auf Hochtouren.

Vor dem Insolvenzgericht beantragte Chrysler eine Entscheidung zur geplanten Übernahme durch den italienischen Fiat-Konzern, die US-Regierung und die Autogewerkschaft UAW bereits bis spätestens 21. Mai. Der Autobauer will das vergangene Woche gestartete Verfahren nach 30 bis maximal 60 Tagen verlassen und dann die Bänder wieder anlaufen lassen. Einige der zehn Werke in Nordamerika werden aber ganz dicht gemacht. Chrysler-Chef Bob Nardelli will nach Abschluss des Insolvenzverfahrens zurücktreten, sein Vize Tom LaSorda hat bereits seinen sofortigen Rückzug angekündigt.

Der italienische Fiat-Konzern soll zur Rettung des drittgrößten US-Autobauers mit zunächst 20 Prozent einsteigen. Später sollen es 35 Prozent oder womöglich sogar eine Mehrheit werden. In der Insolvenz will Chrysler seinen enormen Schuldenberg abbauen und Altlasten abwerfen. Eine Minderheit der knapp 50 Kreditgeber, so etwa Hedge-Fonds, hatte einen Kompromiss zu den 6,9 Milliarden Dollar Schulden abgelehnt. Bisher zeigen sie sich auch vor Gericht stur und lehnen den Rettungsplan mit Fiat in der bisherigen Form ab.

Anonyme Todesdrohungen

US-Präsident Barack Obama hatte sich über die Weigerung einzelner Gläubiger schwer verärgert gezeigt. Er will sie über die Insolvenz zum Schuldenverzicht zwingen. Gegen einzelne der Gläubigervertreter habe es bereits anonyme Todesdrohungen gegeben, sagte ein Anwalt der Kreditgeber laut Medienberichten.

Quelle: AH

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guckstdu Financial Times Deutschland hat eine Übersicht veröffentlicht:

Durch welche Krisen Chrysler ging

Aller Kampf war vergebens. Chrysler muss in die Insolvenz - und will mit Hilfe von Fiat wieder gesund werden. Der US-Hersteller steht nicht zum ersten Mal vor dem Aus. FTD.de zeigt die Krisen des Konzerns. > mehr <

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04.05.2009 19:55 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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Chrysler visiert Gewinn ab 2012 an

Chrysler peilt einem Medienbericht zufolge ab dem Jahr 2012 wieder Gewinne an. Im laufenden Jahr rechne der existenzbedrohte Hersteller dagegen mit einem Verlust von 4,7 Milliarden Dollar, berichtete das "Wall Street Journal" am Montag unter Verweis auf beim Insolvenzgericht eingereichte Dokumente. Im vergangenen Jahr habe Chrysler den Unterlagen zufolge unter dem Strich sogar ein Minus von 16,8 Milliarden Dollar eingefahren. Seit der mehrheitlichen Trennung von Daimler im August 2007 hatte das nicht börsennotierte Unternehmen keine Geschäftszahlen mehr veröffentlicht.

Das Erreichen der Gewinnzone in drei Jahren sei an einen raschen Abschluss des Insolvenzverfahrens und die Partnerschaft mit Fiat geknüpft, hieß es. Der Überschuss solle dann 2012 bei rund 100 Millionen Dollar liegen. Für 2013 sage Chrysler in seiner Prognose einen Gewinn von 1,6 Milliarden Dollar voraus. Bis 2016 solle er auf drei Milliarden Dollar steigen.

Das Insolvenzgericht erteilte dem Hersteller mittlerweile grünes Licht für eine vorläufige Finanzierung. Chrysler darf damit milliardenschwere Regierungskredite für offene Rechnungen von Zulieferern und Händlern nutzen. Andernfalls hätte bei den Lieferanten eine Pleitewelle mit Folgen für die gesamte Autobranche gedroht. Einige Chrysler-Gläubiger wie etwa Hedge-Fonds sperrten sich auch am Dienstag weiter gegen einen Kompromiss beim Schuldenverzicht. Sie blockieren damit die zur Rettung geplante Übernahme Chryslers durch den italienischen Fiat-Konzern, die Autogewerkschaft UAW und die US-Regierung.

Quelle: AH

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05.05.2009 18:51 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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Insolvenzverfahren: Etappensieg für Chrysler

Etappensieg für Chrysler vor dem Insolvenzgericht – erste Niederlage für die Gläubiger: Der ums Überleben kämpfende Hersteller hat vom Insolvenzrichter in New York grundsätzlich grünes Licht für seinen Zeitplan zur Rettung des Unternehmens erhalten. Der geplante Verkauf des überlebensfähigen Unternehmensteils soll nun bis 27. Mai entschieden sein und bis Mitte Juni über die Bühne gehen. Das sei "angemessen und nötig", so Insolvenzrichter Arthur Gonzales nach einer bis Dienstagnacht (Ortszeit) dauernden Sitzung.

Ein Teil der privaten Kreditgeber Chryslers, darunter Hedge-Fonds, sieht sich benachteiligt. Sie hatten schon zuvor einen Kompromiss zum Schuldenabbau verweigert und den Autobauer dadurch in die Insolvenz gezwungen.

Nach Chryslers Plänen soll der italienische Fiat-Konzern mit zunächst 20 Prozent einsteigen. Die Automobilarbeiter-Gewerkschaft UAW bekäme vorerst die Mehrheit für einen Verzicht auf Schulden. Die Regierung wäre ebenfalls an Bord. Andere Kaufinteressenten können sich noch melden, was aber bisher nicht erwartet wird.

US-Präsident Barack Obama will, dass Chrysler die Insolvenz ungewöhnlich schnell bereits nach höchstens 60 Tagen Ende Juni wieder verlassen kann. Von der Regierung bekam der Hersteller weitere 4,5 Milliarden Dollar als Insolvenzkredit zur Sanierung.

Quelle: AH


Fortschritt: Chrysler-Gläubiger geben Widerstand auf

Chrysler ist dem raschen Abschluss seines Insolvenzverfahrens einen entscheidenden Schritt näher. Eine Gläubiger-Gruppe will ihren Widerstand gegen einen Kompromiss ganz einstellen, nachdem zuvor bereits immer mehr Kreditgeber Zugeständnisse gemacht haben. Das bestätigten ein Anwalt der Gruppe am Freitag in New York unter anderem der Wirtschaftsagentur Bloomberg.

Die Gläubiger, darunter Hedgefonds, hatten vor gut einer Woche noch einen Einigungsvorschlag zum Schuldenverzicht für Chrysler abgelehnt. Der vom Staat mit Milliardenkrediten gestützte Hersteller hatte daraufhin Insolvenz angemeldet. US-Präsident Barack Obama hatte die starre Haltung der Kreditgeber öffentlich massiv attackiert. Die Rettung für Chrysler soll der Einstieg des italienischen Fiat-Konzerns unter Beteiligung der US-Regierung und der Autogewerkschaft bringen (wir berichteten).

Die Mehrheit der Chrysler-Gläubiger, vor allem Großbanken, hatte schon vor der Insolvenz einem Kompromiss zugestimmt. Der Widerstand der übrigen Kreditgeber bröckelte im Laufe der Woche, als erste Fonds wegen der massiven Kritik der Öffentlichkeit den Rückzug ankündigten. Schließlich gaben am Freitag auch die übrigen Gläubiger auf. "Sie haben beschlossen, dass sie einfach nicht die kritische Masse haben, um dem enormen Druck und dem Apparat der US-Regierung Widerstand zu leisten", sagte der Anwalt der Gruppe, Tom Lauria, der Agentur Bloomberg.

Quelle: AH

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06.05.2009 19:34 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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Infoveranstaltung für Händler am 28. Mai

Der Verband der Chrysler Händler Deutschland will am 28. Mai eine Informationsveranstaltung für alle Handels- und Servicepartner zur Insolvenz des amerikanischen Autobauers organisieren. Das erklärte Verbandspräsident Peter Jakob auf Anfrage. Die genauen Themen stünden noch nicht fest. Jakob bestätigte Meldungen des Importeurs, wonach des "tägliche Geschäft mit allen seinen Bereichen" gesichert sei. Dass während des laufenden Verfahrens in den USA keine Fahrzeuge produziert werden, bereite keine Lieferengpässe in Deutschland. "Die Bestände bei den Partnern und bei Chrysler Deutschland decken diese maximal 60 Tage problemlos ab", so Jakob.

Der Chrysler-Händler forderte seine Kollegen auf, sich wie bisher auf das Kundengeschäft zu fokussieren: "Unsere vordringliche Aufgabe ist es, das Vertrauen unserer Kunden und Interessenten in Chrysler zu behalten und zu stützen." Chrysler Deutschland habe jedem Partner einen Brieftext zur Ansprache der Kunden zur Verfügung gestellt, der die Situation detailliert erkläre. Der Händlerverband empfiehlt, diesen Brief baldmöglichst an jeden Kunden zu verschicken, da er wichtige Fragen beantworte und damit ein wesentliches Instrument zur Vertrauensbildung sei.

"Unser Hauptproblem bleibt damit der mögliche Verlust des Kunden- und Interessentenvertrauens. Das Wort 'Insolvenz' wirkt natürlich nicht einladend. Daher müssen wir jede Gelegenheit nutzen, so vielen Kunden wie möglich die Situation genauer zu erklären als dies verschiedene Medien tun", erläuterte Jakob.

Der drittgrößte US-Autobauer hatte Insolvenz nach "Chapter 11" angemeldet. Innerhalb von maximal 60 Tagen soll Chrysler mit wesentlich reduzierten Verbindlichkeiten und in einer Allianz mit Fiat aus dem Insolvenzverfahren hervorgehen. Die deutsche Vertriebsgesellschaft sieht sich durch die Situation in den USA nicht beeinträchtigt. Der Importeur – obgleich eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Chrysler LLC – sei von den Entwicklungen in USA nicht direkt betroffen, denn die ausländischen Gesellschaften seien nicht Teil des Insolvenzverfahrens, sagte Unternehmenssprecher Markus Hauf. Chrysler Deutschland werde weiter mit Fahrzeugen und Teilen beliefert und könne auch künftig Garantien abrechnen.

Quelle: AH

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12.05.2009 01:38 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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Fiat-Mehrheit an strikte Auflagen geknüpft

Fiat darf seine geplante Beteiligung am insolventen US-Hersteller Chrysler nur unter klar geregelten Bedingungen schrittweise bis zur Mehrheit ausbauen. So muss Fiat in den USA Motoren bauen, besonders spritsparende Modelle einführen und Chrysler neue Milliardenumsätze außerhalb der Vereinigten Staaten verschaffen. Das geht aus der beim New Yorker Insolvenzgericht eingereichten Verkaufsvereinbarung hervor.

Zur Rettung von Chrysler ist ein Einstieg von Fiat mit zunächst 20 Prozent geplant, den Rest sollen vorerst Regierung und Gewerkschaft halten. Über den Verkauf soll noch im Mai entschieden sein, damit ein von Altlasten befreiter Chrysler-Konzern wie geplant spätestens Ende Juni die Insolvenz erfolgreich verlassen kann.

Für die Chrysler-Altlasten könnte das Insolvenzverfahren aber bis zu zwei Jahre dauern, berichtete die Wirtschaftsagentur Bloomberg am Mittwoch unter Berufung auf einen Regierungsbeamten. Die Gläubiger würden versuchen, für sich aus den nach einem Teil-Verkauf an Fiat verbleibenden Werten soviel Geld wie möglich zu erstreiten.

Dreistufige Aufstockung

Fiat kann laut den am Dienstag (Ortszeit) eingereichten Dokumenten zufolge über drei Aufstockungen von jeweils weiteren fünf Prozent seine Beteiligung an Chrysler bis spätestens 2013 auf zunächst 35 Prozent erhöhen. Sind alle drei genannten Bedingungen – Motorenbau, neue Modelle und internationale Umsätze von mehr als 1,5 Milliarden Dollar – erfüllt, bekommt Fiat zudem eine Option auf eine Mehrheit von insgesamt 51 Prozent.

Voraussetzung für die Mehrheitsübernahme ist aber auch, dass Chrysler alle staatlichen Milliardenkredite zurückgezahlt hat. Vorher sind für Fiat maximal 49,9 Prozent möglich und alle über 35 Prozent gehaltenen Chrysler-Anteile müssen bei einem Treuhänder liegen.

Quelle: AH

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Chrysler benennt künftigen Verwaltungsratschef

Chrysler will den erfahrenen Manager Robert Kidder zu seinem neuen Verwaltungsratschef machen. Der 64-Jährige solle das Spitzenamt übernehmen, sobald der zur Rettung geplante Verkauf an den italienischen Fiat-Konzern unter Dach und Fach ist, gab der Hersteller am Mittwochabend am Sitz in Auburn Hills (Michigan) bekannt. Kidder ist derzeit Chef der Investmentfirma 3Stone und sitzt in den Aufsichtsgremien mehrerer großer US-Unternehmen. Früher stand er u.a. an der Spitze des Batterieherstellers Duracell.

Derzeit hat noch Robert Nardelli in Doppelfunktion sowohl das Amt des Unternehmenschefs als auch des Verwaltungsratsvorsitzenden bei Chrysler inne. Der 61-Jährige hatte bereits seinen Rückzug nach dem erfolgreichen Abschluss des Insolvenzverfahrens angekündigt.

Der Verwaltungsrat wird dann auch einen neuen Top-Manager (CEO) als Unternehmenschef wählen. Zuletzt hatte Fiat-Chef Sergio Marchionne gesagt, dass er dieses Amt selbst ausüben wolle. Chrysler will bis spätestens Ende Juni die vor knapp drei Wochen eröffnete Insolvenz beenden und einen Neustart schaffen.

Quelle: AH

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Optimistische Unsicherheit beim deutschen Chrysler Händlerverband

In Fulda trafen sich gestern die Mitglieder des Chrysler Händlerverbandes und des Verbandes der Chrysler Servicepartner gemeinsam mit der Geschäftsführung von Chrysler Deutschland zu einer Informationsveranstaltung.

Chrysler, Jeep und Dodge-Händlern ging es schon mal besser. Von der Abwrackprämie profitiert man kaum, über der amerikanischen Mutter kreist der Pleitegeier und von den europäischen Nachbarn strömen Autos auf den deutschen Markt, die nur noch gut die Hälfte des deutschen Listenpreises kosten. Wie geht es weiter war denn auch die zentrale von vielen Fragen auf der gestrigen Infoveranstaltung des Chrysler Händlerverbandes auf dem Gelände des Chrysler Autohauses Jakob in Fulda/Petersberg. Vor allem auch, nachdem die Chrysler-Zulassungen im April deutschlandweit um gut 35 Prozent eingebrochen sind, kaum neue Kunden für die Marke zu begeistern sind und man gegenwärtig davon ausgeht, dass Chrysler nach gut 13.000 Zulassungen im letzten Jahr dieses Jahr eher an der 6.000 Marke kratzt.

Konkrete Zusagen zur Zukunft von Chrysler konnte niemand geben, da die Entscheidung in den USA vertagt wurde und gegenwärtig alles am seidenen Fiat-Faden hängt. Chrysler Deutschland Geschäftsführer Radek Jelinek bemühte sich allerdings redlich um das Versprühen von Optimismus gegenüber den rund 130 anwesenden Chrysler-Händlern und Servicepartnern und glaubt an einen positiven Abschluss der gesamten Angelegenheit für Chrysler. Jelinek: "Ich gehe von einem Fortbestand des Unternehmens aus. Zudem sind wir als Chrysler Deutschland nicht direkt von den Entwicklungen in den USA betroffen." In diesem Zusammenhang sei auch das Thema Garantie und Aftersales für die deutschen Partner gesichert.

Weniger gute Nachrichten gab es von Seiten der Mercedes Bank, vertreten durch Harald Schneefuß. Demnach wird sich die Mercedes Bank nach der vollständig vollzogenen Trennung von Daimler und Chrysler zum 30. September 2009 von den Chrysler Partnern trennen. Bis dahin und mit einer gewissen Kulanzzeit, die nicht weiter definiert wurde, sollen laut Schneefuß alle bekannten Serviceleistungen beibehalten werden. Parallel dazu gibt es laut Jelinek bereits Gespräche mit anderen Banken in denen auch eine Generallösung für die Bestandsfinanzierung angestrebt wird.

So lange in den USA keine endgültigen Entscheidungen getroffen wurden, hängen die deutschen Chrysler, Jeep und Dodge Partner also weiter in der Schwebe. Insofern bot das Treffen in Fulda auch eine gute Gelegenheit sich im Vortrag von Sven Köhnen aus der Kanzlei Graf von Westphalen über die rechtlichen Konsequenzen und Möglichkeiten des Handels nach einer Chrysler Insolvenz zu informieren. Denn einen Plan B sollte jeder in der Tasche haben. Und wenn es mit Fiat und Chrysler weiter geht? Auch in diesem Fall bleibt es weiter spannend wie sich zum Beispiel die bestehenden Fiat- und Chrysler-Händler am Markt strukturieren werden.

Quelle: AH

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29.05.2009 23:34 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Mr. Cruiser[...] Und wenn es mit Fiat und Chrysler weiter geht?


Wird's was? Wird's Nix? Heut' steht' der Deal wieder 'mal auf grünes Licht. Augen rollen

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Text Schliessung von Chrysler abgewendet Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

siehe auch bei BILD Schliessung von Chrysler abgewendet

Oberstes US-Gericht erlaubt Fiats Einstieg bei Chrysler


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...eine etwas längere Pressemeldung von Chrysler:

CHRYSLER GROUP LLC und FIAT schließen globale strategische Allianz;
Chrysler geht als neues, stärkeres, wettbewerbsfähigeres globales Unternehmen hervor


• Robert Kidder zum Verwaltungsratsvorsitzenden des U.S. Automobilherstellers ernannt
• Sergio Marchionne neuer CEO (Chief Executive Officer)


Auburn Hills, Michigan, USA und Turin, Italien - Chrysler Group LLC und Fiat Group gaben heute den Abschluss ihrer bereits angekündigten globalen, strategischen Allianz bekannt und begründen ein neues Unternehmen Chrysler mit den Ressourcen, der Technologie und dem weltweiten Vertriebsnetz für eine effektive globale Wettbewerbsfähigkeit. Chrysler Group LLC wird die Geschäftstätigkeit sofort aufnehmen.

Als Teil der Allianz wird Fiat zum neuen Unternehmen mit seiner erstklassigen Technologie, seinen Plattformen und Antrieben für kleine und mittelgroße Fahrzeuge beitragen und Chrysler damit eine erweiterte Produktlinie mit unter anderem umweltschonenden Fahrzeugen bieten, wie sie Kunden zunehmend nachfragen. Chrysler wird ebenso von Fiat’s Management-Kompetenz bei der Unternehmens-Restrukturierung sowie dem Zugang zu Fiat’s internationalem Vertriebsnetz mit besonderem Fokus in Lateinamerika und Russland profitieren.

“Dies ist ein sehr bedeutender Tag nicht nur für Chrysler und seine engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die während des vergangenen Jahres in einer Phase erheblicher Unsicherheit fest zum Unternehmen standen, sondern auch für die globale Automobilindustrie insgesamt,” sagte Sergio Marchionne, der heute zum Chief Executive Officer der Chrysler Group LLC ernannt wurde. “Von Anfang an waren wir uns ganz sicher, dass diese Allianz ein konstruktiver und wichtiger Schritt zur Lösung der Probleme in unserer Industrie sein wird. Wir freuen uns nun darauf, ein neues Beispiel dafür zu geben, wie Automobilunternehmen künftig profitabel arbeiten können."

Marchionne weiter: "Wir wollen auf die Innovationskultur von Chrysler und ebenso die Technologie und Kompetenz von Fiat aufbauen, um das Chrysler-Produktportfolio sowohl in Nordamerika als auch in den internationalen Märkten zu erweitern. Die vom neuen Unternehmen übernommenen Geschäftsbereiche von Chrysler, die während des zurückliegenden Prozesses stillstanden, werden ihre Arbeit in Kürze wieder aufnehmen. Die Arbeit an der Entwicklung neuer, umweltschonender, sparsamer und qualitativ hochwertiger Fahrzeuge ist bereits im Gang und wir wollen diese neuen Produkte von jetzt an zu Chrysler´s Gütesiegel werden lassen.

“Dieselben Attribute, die uns zu Beginn für diese Allianz interessiert haben – ein globales Automobilunternehmen mit erstklassiger Technologie, begeisterten Mitarbeitern, verbesserter Effizienz, einem starken globalen Vertriebsnetz und der unnachgiebigen Leidenschaft für den Bau großartiger Fahrzeuge, wie die Kunden sie haben wollen – sind heute sogar noch zutreffender. Diese Allianz, begründet mit der vollen Unterstützung der Regierung von Präsident Obama, kann zwar nicht jedes Problem lösen, dem sich die Automobilindustrie heute gegenüber sieht. Aber sie ist ein sehr entscheidender Schritt, Fiat und Chrysler in der kommenden Riege globaler Autohersteller führend aufzustellen. Ich weiß, dass dies für alle Beteiligten ein schwieriger Prozess war. Aber wir sind bereit, den amerikanischen und internationalen Kunden zu beweisen, dass Chrysler wieder ein starkes, wettbewerbsfähiges Unternehmen sein kann – ein Unternehmen mit einem kompletten Portfolio zuverlässiger Fahrzeuge, die die Fantasie beflügeln und die Loyalität erwecken,” sagte Marchionne.

Unter den vom Insolvenzgericht in New York gesetzten Bedingungen sowie verschiedenen Regulierungen und Kartellbestimmungen, hat die früher als Chrysler LLC bekannte Firma heute im Wesentlichen alle Anlagewerte – ohne bestimmte Schulden und Verbindlichkeiten – formell an ein neues Unternehmen verkauft, das unter dem Namen Chrysler Group LLC firmiert.

Chrysler Group übertrug im Gegenzug unter Berücksichtigung aller Wandlungs- und Optionsrechte 20 Prozent der Anteile am neuen Unternehmen an eine Tochtergesellschaft von Fiat. Fiat trat ebenso in eine Reihe von Vereinbarungen ein, die für den Transfer bestimmter Technologie, Plattformen und Antriebe an die neue Chrysler notwendig sind. Fiat’s Anteile werden unter der Voraussetzung der Erfüllung vereinbarter Ziele schrittweise auf bis zu 35 Prozent erhöht. Fiat kann keine Mehrheitsbeteiligung an Chrysler erhalten, solange nicht alle aus Steuergeldern finanzierten Kredite zurückgezahlt wurden.
Gleichermaßen erhielt die Treuhandgesellschaft für den Gesundheitsfonds für Betriebsrentner (VEBA) der Gewerkschaft United Auto Workers (UAW) unter Berücksichtigung aller Wandlungs- und Optionsrechte einen 55 Prozent entsprechenden Anteil an der Chrysler Group. Das U.S. Finanzministerium und die kanadische Regierung erhielten unter Berücksichtigung aller Wandlungs- und Optionsrechte Anteile von jeweils entsprechend acht Prozent und zwei Prozent. Diese Anteile berücksichtigen den voraussichtlichen Minderungseffekt als Ergebnis der schrittweisen Erhöhung des Fiat-Anteils sobald die in der Vereinbarung der strategischen Allianz beschriebenen Ziele erreicht sind.

Zusätzlich zu Herrn Marchionne, gegenwärtig Chief Executive Officer der Fiat S.p.A. und CEO der Chrysler Group LLC, wird das neue Unternehmen von einem neun Mitglieder umfassenden Verwaltungsrat geleitet. In diesem Verwaltungsrat stellt Fiat drei Mitglieder, die U.S. Regierung vier Mitglieder, die Regierung Kanadas und die Treuhandgesellschaft für den Versorgungsfonds für Betriebsrentner der Gewerkschaft UAW jeweils ein Mitglied. Der Verwaltungsrat wird voraussichtlich Robert Kidder zu seinem Vorsitzenden berufen. Die Entscheidung für die Berufung der weiteren Verwaltungsratsmitglieder ist derzeit im Gange und die Mitglieder werden bekannt gegeben, sobald dies möglich ist.

Wie bereits angekündigt, schloss Chrysler eine Vereinbarung mit GMAC Financial Services über Automobil-Finanzierungsprodukte und -dienstleistungen für Händler des Unternehmens sowie Kunden in Nordamerika (NAFTA). GMAC Financial Services wird zum bevorzugten Kreditunternehmen in Nordamerika für das Geschäft mit Chrysler-, Jeep®- und Dodge-Händler und Kunden, einschließlich des Verkaufs von Neu- und Gebrauchtfahrzeugen an Händler und Endkunden.

Chrysler Group LLC
Die Chrysler Group LLC, 2009 gegründet aus einer globalen strategischen Allianz mit der Fiat Group, produziert Fahrzeuge und Produkte der Marken Chrysler, Jeep, Dodge und Mopar®. Mit den Ressourcen, der Technologie und dem weltweiten Vertriebsnetz für eine effektive globale Wettbewerbsfähigkeit baut die Allianz auf Chrysler’s Innovationskultur – die bis auf Walther P. Chrysler im Jahr 1925 zurückgeht – und auf Fiat’s ergänzende Technologie.

Mit Hauptsitz in Auburn Hills, Michigan, USA, bietet die Chrysler Group LLC in ihrem Produktportfolio einige der markantesten Fahrzeuge der Welt, wie zum Beispiel den Chrysler Grand Voyager, den Jeep Wrangler und den Dodge Ram. Fiat wird mit erstklassiger Technologie sowie mit Plattformen und Antrieben für kleine und mittelgroße Fahrzeuge dazu beitragen, Chrysler eine erweiterte Produktlinie mit unter anderem umweltschonenden Fahrzeugen zu ermöglichen.

Sie finden weitere Nachrichten und Videos von Chrysler unter:
Chrysler Connect blog: http://blog.chryslerllc.com
Twitter: http://www.twitter.com/chryslercom and www.twitter.com/chrysler
YouTube: http://www.youtube.com/pentastarvideo
Streetfire: http://members.streetfire.net/profile/ChryslerVideo.htm

Fiat
Gegründet im Jahre 1899, ist Fiat eine auf Automobile fokussierte Industriegruppe mit Kunden in mehr als 190 Ländern überall auf der Welt. Mit weltweit etwa 185.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, 114 Zentren für Forschung & Entwicklung sowie 178 Werken entwickelt, produziert und verkauft die Fiat Group Personenwagen der Marken Fiat, Lancia, Alfa Romeo, Abarth, Ferrari und Maserati, Ausrüstung für Landwirtschaft und Bau der Marke CNH Case New Holland, Lastwagen, Lieferwagen und Industriefahrzeuge der Marke Iveco sowie Automobilkomponenten (FPT Powertrain Technologies, Magneti Marelli und Teksid). Mehr Information ist verfügbar unter www.fiatgroup.com oder www.fiatgroupautomobilespress.com.

Quelle: Chrysler

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Nun ist also der Sack zu. Mal sehen was die Zukunft bringt. fröhlich
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Chrysler-Händlerverband: Zeit der Unsicherheit vorüber

"Die Zeit der Unsicherheit ist vorbei." Mit diesen Worten kommentierte Chrysler-Händlerverbands-Präsident Peter Jakob die jüngste Entwicklung rund um Chrysler. Jetzt sei es wichtig, den Kunden und Interessenten unmissverständlich deutlich zu machen, dass die neu gegründete Gesellschaft unter Beteiligung von Fiat, die Chrysler Group LLC, ein neues, gesundes Unternehmen ist, vollkommen getrennt von der insolventen Chrysler LLC.

Fiat-Chef Sergio Marchionne hatte sich letzte Woche persönlich in einem Schreiben an die deutschen Chrysler-Vertriebspartner gewandt. Darin würdigte er in seiner neuen Funktion als Vorstandsvorsitzender der Chrysler Group LLC ausdrücklich die Leistung der Händler: "Sie haben in der Vergangenheit enorme Belastungen und Unsicherheit ertragen." Gleichzeitig forderte er sie auf, mit ihm gemeinsam "an der großartigen Zukunft von Chrysler zu arbeiten".

In den nächsten Monaten werde Fiat Technologie Plattformen und Antriebe für kleine und mittelgroße Fahrzeuge in die Werke von Chrysler transferieren, kündigte Marchionne an. Gleichzeitig werde begonnen "unsere Vertriebsnetze so effizient wie möglich miteinander zu kombinieren, um so die vielen Vorteile dieser Allianz ernten zu können." Was die "effiziente Kombination" der Händlernetze genau bedeuten wird, weiß derzeit noch niemand. Sowohl die beiden betroffenen Händlerverbände von Fiat und Chrysler als auch die Importeursgesellschaften verweisen auf Verhandlungen auf europäischer Ebene. Beide gehen davon aus, dass es noch einige Wochen dauern wird, bis sich hier eine Marschrichtung abzeichnet.

Kürzung bei den Finanzierungslinien

Im Tagesgeschäft spüren die Chrysler-Händler derzeit noch keine Auswirkungen der Geschehnisse rund um ihren Hersteller. "Im Moment geht alles so weiter wie bisher", erläutert Jakob. Nur die Händlereinkaufsfinanzierungslinien seien gekürzt worden. Die Mercedes-Benz-Bank, die bereits ihren Ausstieg aus der Chrysler-Finanzierung per Ende September angekündigt habe, sei aber bemüht, in Einzelfällen, wo es Probleme gibt, Lösungen zu finden. Gespräche mit einer Nachfolgebank wären auch bereits in Gang. Favorisiert wird dabei die Fiat-Bank, die neuerdings unter FGA Bank Germany firmiert.

Auch die Mitarbeiter sehen den Wechsel der Besitzverhältnisse derzeit gelassen: Seit die Chrysler Deutschland GmbH 1988 gegründet wurde, ist schon so viel passiert – gleichzeitig hat sich nicht viel geändert. "Die Besitzverhältnisse regeln nur, wo der Gewinn hinfließt, die Arbeit geht ganz normal weiter", meint ein Insider.

Quelle: AH


...und ein weiterer Artikel zum Thema:

Marchionne macht Chrysler-Händlern Mut

Effiziente Verbindung der Fiat- und Chrysler-Vertriebsnetze


Fiat-Chef Sergio Marchionne hat sich in seiner neuen Funktion als Vorstandsvorsitzender der neu formierten Chrysler Group LLC an die deutschen Vertriebspartner gewandt. In einem Rundschreiben verströmte er Optimismus: Der Hersteller und die Vertragshändler könnten nun trotz vieler Herausforderungen beginnen, „an einer großartigen Zukunft von Chrysler zu arbeiten“.

Die Chrysler Group LLC sei ein Unternehmen „mit einer gesunden Bilanz, einer wettbewerbsfähigen Kostenstruktur und einem effizienten, profitablen Händlernetz“. Zudem werde Fiat in den nächsten Monaten damit beginnen, Technologien, Plattformen und Antriebe für kleine und mittelgroße Fahrzeuge an Chrysler zu transferieren. Der US-Hersteller könne damit seine Produktpalette vervollständigen und damit „einen strategischen Vorteil in vielen Märkten auf der ganzen Welt“ gewinnen.

Erfahrung mit der Restrukturierung

Parallel zur technischen Verzahnung der beiden traditionsreichen Hersteller kündigte Marchionne in dem Rundschreiben an, „unsere Vertriebsnetze so effizient wie möglich miteinander zu kombinieren, um so die Vorteile dieser Allianz ernten zu können“. Den deutschen Händlern zollte Marchionne Respekt, dass sie trotz schwieriger Zeiten und erbrachter Opfer zu Chrysler gehalten hätten.

Er forderte Unternehmer und Mitarbeiter zudem auf, Führungsverantwortung zu übernehmen, um den Wandel voranzutreiben und Chrysler wieder zu einem profitablen Unternehmen aufzubauen. Er verwies in diesem Zusammenhang auf die jüngere Fiat-Vergangenheit, als die Italiener als gescheiterter, unflexibler Hersteller gegolten hätten und durch „klare Entscheidungen wieder zu einem profitablen Unternehmen aufgestiegen seien.

Händlerverband ist zuversichtlich

Für Peter Jakob, den Vorsitzenden des Chrysler-Händlerverbands (CHV), ist es nach der vollzogenen Allianz von Chrysler und Fiat wichtig, dass die Händler und ihre Mitarbeiter den Neuanfang auch kommunizieren. „Wir müssen jetzt unseren Kunden und Interessenten deutlich machen, dass die neue Chrysler Group LLC vollkommen getrennt von der insolventen Chrysler LLC arbeitet“. Die Zeit, in der die Chrysler-Mitarbeiter und -Partner mit dem Wort „Insolvenz“ umgehen mussten, sei vorbei.

Fiat besitzt an Chrysler zunächst eine Beteiligung von 20 Prozent. Diese soll nach und nach um weitere 15 Prozent erhöht werden. Die weiteren Anteile liegen bei der Voluntary Beneficary Association (VEBA) sowie den Regierungen der USA und Kanada.

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Sieben Chrysler-Werke nehmen Produktion auf

Die vor einer Woche aus der Insolvenz des drittgrößten US-Autobauers hervorgegangene Chrysler Group LLC will bis Monatsende die Produktion in sieben Werken wieder aufnehmen. Das kündigte das Unternehmen nach einem Bericht der Wirtschaftsagentur Bloomberg am Mittwoch an. Demnach sollen ab dem 29. Juni in sechs Fabriken in den US-Bundesstaaten Michigan, Ohio, Missouri und Ontario sowie in einer Anlage in Mexiko die Bänder wieder anrollen. In einem Werk in Detroit, in dem Sportwagen der Marke Dodge gebaut werden, sei die Arbeit bereits am Montag wieder aufgenommen worden. Weitere Montagewerke, die zunächst auf neue Modellreihen umgestellt werden müssten, sollen Ende Juli folgen.

Chrysler hatte am 30. April Insolvenz angemeldet und seine Werke stillgelegt. In der vergangenen Woche war mit einer Allianz mit dem italienischen Fiat-Konzern der rasche Neustart gelungen.

Quelle: AH

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18.06.2009 18:46 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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...ohne PT Cruiser:

YES, YOU CAN: Chrysler, Jeep® und Dodge überzeugt Kunden

• Sonderaktion der Chrysler-, Jeep® und Dodge-Händler bis 31. Juli
• Kundenvorteil von bis zu 12.800 Euro je nach Modell
• Sonderkonditionen für Neuwagenkäufe mit und ohne staatliche Umweltprämie

Mit dem Kampagnen-Programm „Yes, you can“ überzeugen die Chrysler Deutschland GmbH und ihre Chrysler-, Jeep®- und Dodge-Händler derzeit Kunden und Interessenten davon, dass ein Neuwagen dieser Marken nicht nur eine willkommene Alternative zum automobilen Mainstream ist – sondern auch ein besonders wirtschaftliches Angebot.

Bis zum 31. Juli bieten die Händler zum Beispiel die folgenden Modelle zu besonders kundenorientierten Konditionen an:

---> siehe "'Spezial" unter http://www.chrysler.de

Begleitet wird das Programm von einer bundesweiten Werbekampagne auf Plakatwänden und in Radiosendern.

Unter dem Motto „Yes, you can“ visualisiert die Plakat-Kampagne die Modell-Angebote auf dem Rasen vor dem Weißen Haus in Washington.

Die Radio-Spots bauen auf „Yes, you can“ als Abwandlung des dritten weltweit bedeutenden Zitats eines Amerikaners auf deutschem Boden nach „Ich bin ein Berliner“ von John Fitzgerald Kennedy und „Mr. Gorbatschow, tear down this wall“ von Ronald Reagan: „Yes, we can“ von Barack Obama.

Die Aktion „Yes, you can“ läuft bis zum 31. Juli 2009 und sieht neben besonders günstigen Neuwagenpreisen auch attraktive Finanzierungsmöglichkeiten für die Modelle Jeep Wrangler, Chrysler Grand Voyager und Chrysler Sebring Cabrio vor.

Quelle: Chrysler

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19.06.2009 18:40 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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Auktion & Markt versteigert künftig die Inzahlungnahmen und Leasingrückläufer der zwölf deutschen Chrysler-Niederlassungen (Chrysler, Jeep, Dodge). Laut einer Pressemitteilung des Autoversteigerers sind sowohl Live- als auch Online-Auktionen (autobid.de) mit diesen Fahrzeugen geplant. Die Modelle stehen in den Auktions- bzw. Logistikzentren des Unternehmens zur Abholung oder zum Transport bereit.
Die Auktion & Markt AG versteigert mit 220 Mitarbeitern an neun deutschen und mehreren ausländischen Standorten.
Auf autobid.de werden nach eigenen Angaben wöchentlich bis zu 2.000 Fahrzeuge aus ganz Europa online versteigert.

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