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Mr. Cruiser
Cruiser im Ruhestand


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Themenstarter Thema begonnen von Mr. Cruiser
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Bitte diesen Thread nicht für Smalltalk und mögl. nicht für Diskussionen über die geposteten News benutzen, damit die echten Chrysler-News hier nicht auseinandergerissen werden. Bei Bedarf/Interesse einfach einen separaten Thread starten. Danke! Mr. Cruiser


Garantieversicherungen: Real Garant vertieft Kooperation mit Chrysler

Die Real Garant Versicherung AG hat die Zusammenarbeit mit Chrysler intensiviert. Die Zurich-Tochter ist nach eigenen Angaben seit 4. Quartal 2009 weltweiter Garantiepartner des US-Autobauers. Das Unternehmen versichere sowohl gebrauchte als auch neue Fahrzeuge der Chrysler-Konzernmarken unter dem Namen "Protection Basic" und "Protection Plus". Die Kooperation umfasse alle Auslandsvertretungen des Herstellers außer den NAFTA-Staaten und Puerto Rico, hieß es.

Chrysler begründete den Ausbau der Geschäftsbeziehungen mit den "ausgezeichneten Erfahrungen hinsichtlich der Kooperationen in Benelux, Spanien und Deutschland". Hierzulande sind die beiden Unternehmen seit Ende 2007 Partner.

"Diese globale Geschäftserweiterung mit Chrysler stellt für die Real Garant Versicherung AG einen großen Schritt auf dem Weg der Internationalisierung dar", erklärte Florian Rohkamm, Head of International Business Management. Das neue vertrags- und steuerrechtlich optimierte Dienstleistungsangebot ermögliche eine weltweite Ausrichtung und biete die Chance, neue Wachstumspotenziale zu erschließen.

Quelle: AH

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28.01.2010 08:59 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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PT Cruiser und Dodge Caliber sollen 2012 durch zwei auf Fiat-Plattformen basierenden Kompaktfahrzeuge abgelöst werden.

Laut autoblog möchte Fiat/Chrysler eine neue Fahrzeugfamilie basierend auf einer verbreiterten Plattform der neuen Alfa Guilietta entwickeln. Auf dieser "Compact Wide" getauften Plattform sind sieben neue Modelle von Chrysler, Dodge und Jeep geplant, welche unter anderem die für 2012 angekündigten Nachfolgemodelle für den PT Cruiser und den Dodge Caliber.

Als Wettbewerber für den neuen AUDI A1 und den BMW Einser werden die Fahrzeuge mit einer McPherson Vorderachse und einer Zweigelenk-Hinterachse geplant. Durch die Verwendung von Magnesium- und Aluminiumbauteilen ist ein um 10% verringertes Zielgewicht gegenüber den Vorgängern angepeilt. Die Fahrzeugplattform ist für quer eingebaute Frontmotoren (FIAT- Multiair) vorgesehen und soll sowohl für Front- als auch Allradantriebskonfiguration verwendbar sein.

Im oben verlinkten Artikel ist eine Designskizze enthalten, die einen Ausblick auf den Caliber-Nachfolger gibt.

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16.02.2010 12:10 Gerhard ist offline E-Mail an Gerhard senden Beiträge von Gerhard suchen Nehmen Sie Gerhard in Ihre Freundesliste auf
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iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiihhhhhhh !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Das ist eben FiAT!

Ein bischen 500er, ein bischen Alfa, einen Dodge ähnlichen Grill !

Fertig ist der neue Chrysler Dodge Alfiat.

Ich habe von der italienischen Autofabrik NiE etwas gehalten und wenn
so etwas schön oder interessant sein soll, dann Gnade.

Hoffentlich wird VW bald den FiAT-Konzern übernehmen.

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Zitat:
Original von huckytucky


Hoffentlich wird VW bald den FiAT-Konzern übernehmen.



... und dann: Golf wie so viele andere auch? Leguan oder, oder , oder ?? Meinst Du, dass dann VW einen würdigen PT Nachfolger bauen würde, bei deren Mut zu Experimenten verwirrt verwirrt Ich nicht

LG
Brummi
16.02.2010 16:03 brummi ist offline E-Mail an brummi senden Homepage von brummi Beiträge von brummi suchen Nehmen Sie brummi in Ihre Freundesliste auf
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Ja brummi,
Du hast ja Recht! Auch bei VW würde es ein Massenbrei.

Aber es macht mich einfach wütend, wenn so ein Extragesicht wie bei unseren Dicken,
durch so ein Wuschiwuschi-Design kaputt gemacht wird.

Das kann auch intelligenter gehen und nicht so dahingeschliert.

Der einfache Weg ist eben nicht der schönste.

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Mr. Cruiser
Cruiser im Ruhestand


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Chrysler Group LLC auf dem 80. Internationalen Genfer Automobilsalon

• Innovatives Standkonzept vereint die Marken Chrysler und Lancia
• Chrysler zeigt außergewöhnliche Limousinen-Designstudie
• Pressekonferenz am 02. März 2010

Erstmals treten die Marken Chrysler, Jeep® und Dodge der Chrysler Group LLC auf dem Genfer Automobilsalon gemeinsam mit den Marken der Fiat Automobiles auf.

Ein Novum ist dabei das Arrangement der Marken Chrysler und Lancia auf der gleichen Ausstellungsfläche, deren Gestaltung sich von traditionellen Mustern entfernt und beide Marken symbolisch zusammenführt (für Informationen über die Marke Lancia besuchen Sie www.lanciapress.com).

Das innovative Standkonzept fügt die Marken Chrysler und Lancia ineinander wie zwei Puzzle-Teile, die zusammen eine ganz neue Einheit mit enormen Möglichkeiten, einer gemeinsamen Vision und DNA bilden. Der Messestand in Genf visualisiert dies schon auf den ersten Blick mit dem eindrucksvollen Design-Hintergrund eines riesigen Puzzlespiels aus dem Neuesten an Farbe und Mode.

Dieser grafisch und architektonisch beeindruckende Hintergrund symbolisiert die Verschmelzung von Chrysler und Lancia unter der Flagge gemeinsamer Werte: von Eleganz bis zu technologischer Innovation, von Historie bis zum Willen zu einer glänzenden Zukunft.

Die Ausstellungsfläche auf dem Genfer Salon führt dieses Puzzle-Thema fort und bildet die Vereinigung von zwei Marken mit zwei Puzzleteil-Plattformen ab, die zwei Chrysler 300C auf dem einen Teil und zwei Lancia Delta auf dem anderen hervorheben. In diesem Standkonzept wird der Besucher zu einem essentiellen Teil der Inszenierung. In der Tat transformiert eine Reihe von Spiegeln und Videokameras die Bilder des Publikums in Puzzleteile, die das Mosaik-Thema des Messestandes vervollständigen.

Die gemeinsamen Werte und Charakteristika der Marken Chrysler und Lancia verschmelzen in einer einzigartigen Designstudie auf Basis der Chrysler 300C Limousine.

Die Weltpremiere dieser Designstudie erfolgt während der Chrysler/Lancia-Pressekonferenz am
Dienstag, 02. März um 17.00 Uhr auf dem Chrysler- und Lancia-Stand in Halle 5 (----> bis heute 03.03. noch keine weiteren News)

Quelle: Chrysler

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03.03.2010 15:47 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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Auf einer speziellen Genf 2010 Chryslerwebseite gibt's mehr Infos zu den ausgestellten Modellen. Man kann sich dort sogar Bilder runterladen... (aber nicht auf anderen Webseiten veröffentlichen).

Die angesprochene Designstudie auf 300-er Basis finde ich persönlich allerdings nicht so wahnsinnig berauschend. Augen rollen Eine Art 300 Couture Edition großes Grinsen

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monthequai
Cabrio 2.4L Limited

_____spritmonitor
03.03.2010 23:33 monthequai ist offline E-Mail an monthequai senden Homepage von monthequai Beiträge von monthequai suchen Nehmen Sie monthequai in Ihre Freundesliste auf
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Fiat Group Automobiles und Chrysler Group LLC integrieren ihre Vertriebsaktivitäten in Europa

Fiat Group Automobiles S.pA. (FGA) und Chrysler Group LLC gehen einen weiteren Schritt in Richtung ihrer Vertriebsintegration in Europa.

Mit Beginn im April 2010 wird FGA die Geschäftsaktivitäten für Verkauf und Service von Fahrzeugen der Marken Chrysler, Jeep® und Dodge in einigen europäischen Ländern ausführen und Daimler schrittweise bei Dienstleistungen und Unterstützung dieser Funktionen ersetzen.

FGA Capital hat Daimler bereits bei Finanzdienstleistungen für die europäischen Aktivitäten von Chrysler abgelöst.

Die Tätigkeiten und Mitarbeiter der nationalen Chrysler-Vertriebsorganisationen in Europa werden stufenweise in die jeweiligen FGA-Vertriebsorganisationen übertragen.

Quelle: Chrysler

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16.03.2010 17:39 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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Spekulationen um Zukunft von Chrysler und Fiat

Fiat weist Presseberichte zurück


Fiat und Chrysler rücken zusammen. Darüber, wie eng die beiden Autobauer künftig miteinander verflochten sein könnten, ranken sich immer neue Spekulationen. Mutmaßungen, Fiat könne seine Marken stark mit den Chrysler-Marken verbandeln, hatte der Konzern durch verzahnte Messeauftritte selbst geschürt. Auf der Autoshow in Detroit war sogar ein Lancia Delta mit Chrysler-Logo zu sehen.

Da wundert es nicht, dass vor allem über eine Rebadging-Strategie spekuliert wird. So sollen nach britischen und US-Medienberichten angeblich mehrere in Amerika gebaute Chrysler-Modelle in Italien als Lancia verkauft werden. Auf Dodge-Fahrzeugen könnte künftig in Europa das Fiat-Logo prangen.

Die italienische Tageszeitung „La Repubblica“ berichtete am Mittwoch in diesem Zusammenhang von geplanten Stellenstreichungen in Italien. Die Zahl der dort produzierten Modelle solle reduziert werden. Das könnte eine Verlagerung bedeuten. Bereits im vergangenen Jahr hatte Chrysler angekündigt, künftig in mehreren amerikanischen Werken Fahrzeuge für die Fiat-Konzernmarken herzustellen.

Einige Aspekte der Zusammenarbeit bekannt
Einige weitere Dinge sind ebenfalls klar: Erst kürzlich hatte der italienische Autobauer mitgeteilt, er werde Anfang April 2010 in einigen europäischen Ländern Aktivitäten im Service und Verkauf der Marken Chrysler, Jeep und Dodge übernehmen. Dass Chrysler ab 2012 ein Elektroauto auf Basis des Fiat 500 bauen soll, ist ebenfalls offiziell. Und auch der Finanzdienstleister des Fiat-Konzerns, die FGA-Bank, ist inzwischen für die Chrysler-Handelsorganisation tätig.

Fiat hat alle Berichte über Jobstreichungen und strategische Maßnahmen zurückgewiesen. „Alle Berichte über außerordentliche Operationen, über Art, Zeitpunkt, Umfang und Wert sind reine Spekulationen, die aus Quellen außerhalb des Konzerns stammen“, heißt es in einem Statement des Konzerns. Der Autobauer verwies darauf, das Konzernchef Sergio Marchionne am 21. April seine Strategie für die nächsten Jahre verkünden werde. .....

Quelle: kfz

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26.03.2010 20:08 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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Chrysler Group LLC entwickelt neues Fiat 500 Elektrofahrzeug für die USA

• Der neue Fiat 500EV verdeutlicht die Vorteile der Allianz zwischen Chrysler Group und Fiat Group
• Emissionsfreier Fiat 500EV bietet umweltschonendes, sauberes und leises Fahren und erlöst Kunden von steigenden Kraftstoffkosten und teuren Ölwechseln
• US-Energieministerium bietet bis zu umgerechnet 35,5 Millionen Euro Zuschuss zur Unterstützung einer Testflotte von 140 Ram Plug-in Hybrid Elektrofahrzeugen.
• Plug-in Hybrid Electric Vehicle (PHEV) Technologie verbessert Verbrauch um bis zu 65 Prozent; rein elektrische Reichweite von bis zu 32 Kilometern


Die Chrysler Group LLC gab heute ihre Pläne bekannt, ein rein elektrisch angetriebenes Fahrzeug auf Basis des Fiat 500 zu entwickeln und zu produzieren. Der bereits auf der North American International Auto Show 2010 im Januar gezeigte Fiat 500EV zeigt die sofort umsetzbaren Vorteile der Allianz zwischen Chrysler Group und Fiat Group sowie das Tempo, mit dem die beiden Unternehmen zusammen an fortschrittlichen Fahrzeugprogrammen arbeiten können.

“Die Allianz mit Fiat brachte neue Möglichkeiten, das technische KnowHow der Chrysler Group mit neuen Plattformen zu verbinden, und der Fiat 500EV ist ein herausragendes Beispiel für unsere Anstrengungen,” sagte Scott Kunselman, Senior Vice President Engineering — Chrysler Group LLC.

Der Antrieb des Fiat 500EV setzt sich aus drei wesentlichen Systemen zusammen; elektrisches Antriebsmodul, Lithium-Ion-Batterie und eine Steuereinheit zur Kontrolle der Energieströme. Bereits im Jahr 2010 wird die Chrysler Group den Fiat 500EV für die U.S.A. produzieren. Die gesamte Antriebs-Konstruktion und Fahrzeugentwicklung wird im Stammsitz der Chrysler Group in Auburn Hills, Michigan, U.S.A. stattfinden. Die Preisposition des Fiat 500EV wird zeitnah zur Marktvorstellung bekannt gegeben und im Markt ähnlicher Elektrofahrzeuge wettbewerbsfähig sein.

Die Chrysler Group ist innerhalb der Allianz das Kompetenz-Zentrum für die Fahrzeug-Elektrifizierung sowohl für Chrysler Group- als auch für Fiat Group-Fahrzeuge. Das Unternehmen untersucht Möglichkeiten zum emissionsfreien Transport und wird zu einem späteren Zeitpunkt Partnerschaften zur Entwicklung einer Infrastruktur von Elektrofahrzeug-Ladestationen bekannt geben.

Im letzten Jahr kündigte die Chrysler Group die Absicht des Unternehmens an, den Fiat 500 mit Verbrennungsmotor für Nordamerika zu produzieren. Das Modell kommt gegen Ende 2010 auf den Markt.

Ram Plug-in Hybrid Elektrofahrzeug (PHEV)
Die Chrysler Group wurde für einen Zuschuss des U.S. Energieministeriums in Höhe von bi s zu umgerechnet 35,5 Millionen Euro ausgewählt. Der Zuschuss stammt aus dem insgesamt umgerechnet 1,8 Milliarden Euro umfassenden American Recovery and Reinvestment Act zur Fahrzeugelektrifizierung. Die Chrysler Group plant den Bau von insgesamt 140 Ram PHEV für ein dreijähriges Demonstrationsprojekt, das verschiedene geografische und klimatische Zonen in den U.S.A. einschließt.

“Diese Initiative zeigt, wie Regierung, Automobilindustrie, Zulieferer und wesentliche Partner gemeinsame Ziele erreichen und wie schnell diese Art fortschrittlicher Technologie auf den Markt gebracht werden kann,” sagte Paolo Ferrero, Senior Vice President — Antriebe, Chrysler Group LLC. “Die Unterstützung des Energieministeriums für heimische Fortschrittstechnologien ist ein wichtiger Stützpfeiler für die Chrysler Group und ihre wichtigsten Zulieferer, um sowohl die Kundenakzeptanz als auch die Fähigkeiten von PHEV-Systemen in einer Vielfalt von Alltagsbedingungen zu testen und zu verstehen.”

Das Ram PHEV hat den 5.7 HEMI V8 der Chrysler Group in Verbindung mit einem Two-Mode-Hybrid-Getriebe und einer Lithium-Ion-Batterie mit zwölf Kilowattstunden. Das Fahrzeug kann bis zu 32 Kilometer emissionsfrei rein elektrisch fahren. Für den durchschnittlichen Fahrzyklus wird eine Verbrauchsminderung von über 65 Prozent erwartet. Die Chrysler Group arbeitet mit Electrovaya Inc. bei der Versorgung mit fortschrittlichen Lithium-Ion Batterien für die Ram PHEV Testflotte zusammen.

Im Jahr 2008 kündigte die Chrysler Group ihre Absicht zur Serienproduktion Bau eines Ram Hybrid Elektrofahrzeuges (HEV) an. Nach genauer Bewertung der Marktreaktionen auf Hybrid-Pickups konnte das Unternehmen keinen passenden Geschäftsplan erstellen und entschied sich daher, die Entwicklung des RAM HEV Modelljahr 2011 zu beenden.

Die Allianz der Chrysler Group mit der Fiat Group bringt neue Plattformen und Technologien, die es dem Unternehmen erlauben, eine verbesserte langfristige Produktstrategie mit niedrigerem Verbrauch und geringeren Emissionen zu schaffen. Der Fünfjahresplan der Chrysler Group sieht einen konsequenten Produktfahrplan vor, der auch eine progressive Strategie zur Fahrzeugelektrifizierung enthält.

Quelle: Chrysler

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26.03.2010 20:10 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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Chrysler Group LLC startet Produktion ihrer neuen Pentastar V6 Motoren-Generation

• Produktionsstart im neu errichteten Motorenwerk Trenton Süd
• Neuer Pentastar V6 ersetzt sieben aktuelle V6 Motoren im Modellprogramm der Chrysler Group LLC und trägt damit zu Flexibilität, Effizienz und erheblichen Einsparungen bei.
• Der Motor hilft dem Unternehmen, bis 2014 seine Verbrauchseffizienz um mehr als 25 Prozent zu steigern.
• Weitere Entwicklungsschritte des Pentastar V6 mit Multiair, Direkteinspritzung und Turboaufladung
• Erster Einsatz des Pentastar V6 im neuen Jeep Grand Cherokee für das Modelljahr 2011
• Chrysler Group LLC investierte seit 2007 umgerechnet nahezu 7.400.000 Euro in neue Antriebe


Die Chrysler Group LLC startet offiziell die Produktion ihres neuen Pentastar V6-Motors im Werk Trenton Süd, Michigan, USA. Der Produktionsstart ist Teil der neu gestalteten Antriebs-Strategie der Chrysler Group und fand im Rahmen einer Feierstunde zusammen mit Michigans Gouverneurin Jennifer M. Granholm statt.

„Der Pentastar-Motor ist ein Eckstein in den Anstrengungen von Chrysler, das Geschäftsmodell mit starken und markenbezogenen Qualitätsprodukten neu zu entwickeln,“ sagte Scott Garberding, Leiter Produktion – Chrysler Group LLC. „Wir werden das neue Werk Trenton Süd als hochklassigen Hersteller kraftstoff-effizienter Motoren etablieren, der das weitere Wachstum unseres Unternehmen unterstützt.“

Der vollkommen neu entwickelte Pentastar V6 Motor wird sieben aktuelle Motoren im Modellprogramm der Chrysler Group ersetzen und damit wesentlich zur Verbrauchsreduzierung um mehr als 25 Prozent im Portfolio der Marken Chrysler, Jeep®, Dodge und Ram Truck beitragen. Dazu werden fortschrittliche Technologien aus der Allianz mit Fiat wie das Multiair-System, Benzin-Direkteinspritzung und Turboaufladung eingesetzt. Der Pentastar V6 wird mehr als ein Drittel der gesamten Motorenproduktion der Chrysler Group ausmachen.

Das erste Modell mit dem neuen, 3,6 Liter großen und 216 kW (290 PS) starken Pentastar V6 mit 353 Newtonmeter Drehmoment wird der Jeep Grand Cherokee Modelljahr 2011 sein, der noch in diesem Jahr auf dem europäischen Markt eingeführt wird.

Das neue Motorenwerk Trenton Süd kann jährlich 400.000 Einheiten produzieren.

Der Produktionsstart im Werk Trenton Süd ist Teil der neuen Antriebsstrategie der Chrysler Group. Erst im Dezember 2009 kündigte die Chrysler Group eine Investition in Höhe von umgerechnet 132 Millionen Euro in sein GEMA-Motorenwerk in Dundee, Michigan an, um dort Vierzylinder-FIRE-Motoren (Fully Integrated Robotized Engine) mit 1,4 und 1,6 Litern Hubraum zu produzieren.

Technische Daten Pentastar 3.6 V6 DOHC
Hubraum: 3,6 Liter
Bohrung x Hub: 96 x 83 mm
Leistung: 216 kW (290 PS) bei 6.350 U/min
Drehmoment: 353 Nm bei 4.300 U/min; davon 90 Prozent zwischen 1.800 und 6.350 U/min
Ventilsystem: Vier Ventile pro Zylinder; zwei obenliegende Nockenwellen mit unabhängig variabler Ventilsteuerung in Abhängigkeit vom Kurbelwellen-Drehmoment
Kraftstoffsystem: Mehrpunkteinspritzung
Motor-Aufbau: Zylinderwinkel 60 Grad; Motorblock aus Aluminium-Hochdruckguss, Aluminium-Zylinderköpfe
Höchstdrehzahl: 7000 U/min
Kraftstoff: Bleifreies Normalbenzin oder E85 (Ethanol)

Quelle: Chrysler

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Chrysler Group LLC meldet Verkaufs-Plus

• Plus 32 Prozent im März 2010 in den Märkten außerhalb Nordamerikas
• Plus 31 Prozent in West- und Mitteleuropa
• Plus zehn Prozent in den USA
• Plus fünf Prozent für die Marke Jeep® weltweit


Die Chrysler Group LLC gab für den Monat März 2010 in den Märkten außerhalb Nordamerikas ein Verkaufs-Volumen von 13.777 Fahrzeugen bekannt. Dies sind 32 Prozent mehr als im Vormonat Februar. Für das erste Quartal 2010 lagen die Verkäufe außerhalb Nordamerikas mit 35.647 Fahrzeugen um ein Prozent höher als im Vorjahreszeitraum.

Am Anstieg der Verkäufe im März waren weltweit alle Regionen beteiligt. So konnte die Chrysler Group in West- und Mitteleuropa im März 4.093 Fahrzeuge verkaufen. Dies sind 31 Prozent mehr als im Vormonat Februar. In den USA stiegen die Verkäufe der Chrysler Group im März um zehn Prozent im Vergleich zum Vormonat auf 92.623 Fahrzeuge.

Außerhalb Nordamerikas ließen sich im März 7.852 Fahrzeuge der Marke Jeep® verkaufen – ein Plus von 36 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Im Quartalsvergleich erzielte Jeep mit 18.939 Fahrzeugen ein Plus von 27 Prozent im Vergleich zu 2009. Das erfolgreichste Jeep-Modell auf Märkten außerhalb Nordamerikas war der Jeep Wrangler mit 2.622 Verkäufen im März. Weltweit fanden insgesamt 93.458 Jeep-Fahrzeuge den Weg in Kundenhand, was einen Zuwachs von fünf Prozent im Vergleich zum ersten Quartal 2009 bedeutet.

Dodge verkaufte im März außerhalb Nordamerikas 3.897 Fahrzeuge. Mit 2.177 Verkäufen und einem Zuwachs von 62 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat war der Dodge Journey das erfolgreichste Dodge-Modell.

Die Marke Chrysler konnte im März außerhalb Nordamerikas 1.683 Fahrzeuge verkaufen, angeführt vom Minivan Chrysler Grand Voyager/Dodge Grand Caravan mit 808 Verkäufen.

Die Chrysler Group verkauft und wartet Fahrzeuge in weltweit mehr als 120 Ländern.

Quelle: Chrysler

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Chrysler setzt auf Fiat-Vertriebsstärke

Chrysler kommt in Europa mehr und mehr unter Fiat-Regie. Nach einem Bericht der "Detroit News" (Donnerstag, Onlineausgabe) hat der italienische Allianzpartner seit 1. April den Vertrieb und das operative Management für Chrysler-Fahrzeuge übernommen. "Europa ist unserer wichtigster Auslandsmarkt. Wegen der Vertriebsstärke von Fiat ist das eine gute Lösung", sagte Mike Manly, bei Chrysler für das internationale Geschäft verantwortlich, der Zeitung. Ziel sei es, die Kosten zu senken und gleichzeitig das Chrysler-Händlernetz in Europa in den kommenden drei Jahren um ein Viertel auszubauen.

Die Unternehmen hatten entsprechende Maßnahmen bereits Mitte März angekündigt. Ein Chrysler-Sprecher verwies damals auf die Integration von Infrastruktur- und Back-Office-Bereichen wie Personalwesen, Fahrzeugfakturierung, Bestellsysteme oder Ersatzteile. Mehr Details zu den künftigen Geschäftsaktivitäten werden am 21. April erwartet. Dann präsentiert der Chef der Konzernallianz, Sergio Marchionne, in Turin seinen Fünf-Jahres-Plan.

Dem Bericht zufolge entscheidet Fiat ab sofort darüber, welche Standorte in Europa mit neuen Händlern besetzt werden. Außerdem übernehmen die Italiener die Preisgestaltung, Positionierung, das Volumen und das regionale Marketing. Ebenso sollen sie dafür Sorge tragen, dass die Modelle von Chrysler, Jeep und Dodge den Marktspezifikationen entsprechen. Im Zuge dessen sollen die knapp 700 Chrysler-Mitarbeiter in den 13 europäischen Märkten laut Manly "schrittweise" in die Fiat-Organisation überführt werden. Die Integration solle bis zum vierten Quartal abgeschlossen sein.

Fiat hält 20 Prozent an Chrysler, die Mehrheit liegt nach milliardenschweren Staatshilfen bei der amerikanischen Regierung. In den kommenden zwei Jahren will Marchionne den Anteil sukzessive auf 35 Prozent aufstocken – aber nur, sofern er den US-Hersteller wieder in die Spur bringen kann.

Quelle: AH

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RE: Chrysler Firmen-News (allg.) Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallole, hier 'was von heute aus den dpa-Newstickers. Na jaaa...

Grüße
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21.04.2010
14:30 Uhr Chrysler schreibt weiter massive Verluste


Auburn Hills (dpa) - Der US-Autohersteller Chrysler kommt nur langsam vorwärts. Auch nach Verlassen der Insolvenz im Sommer schreibt das Unternehmen tiefrote Zahlen. Unterm Strich summierte sich der Verlust von Juni bis Dezember auf 3,8 Milliarden Dollar. Vor allem ein Gesundheitsfonds für Pensionäre belastete das Ergebnis.

Im Schlussquartal 2009 alleine fiel ein Minus von 2,7 Milliarden Dollar an. Trotz aller Schwierigkeiten verbreitete Konzernchef Sergio Marchionne am Mittwoch in Auburn Hills (US-Bundesstaat Michigan) Aufbruchstimmung. Die finanzielle Lage entspanne sich zusehends und Chrysler sei auf dem Weg, seine Ziele für das laufende Jahr zu erreichen. Im Gesamtjahr will er zumindest operativ in die schwarzen Zahlen zurückkehren. Sonderlasten wie den Fonds ausgeklammert, konnte Chrysler seinen Verlust bereits eindämmen.

Auch der Umsatz soll wieder steigen. Lag er von Juni bis Dezember noch bei 17,7 Milliarden Dollar, so soll er im Gesamtjahr 2010 bei 40 bis 45 Milliarden Dollar herauskommen. Bis 2014 will Chrysler dann 68 Milliarden Dollar erlösen und operativ 5 Milliarden Dollar verdienen. Auch seine Schulden beim Staat will der Autobauer bis dahin voll zurückgezahlt haben.

Marchionne, der gleichzeitig Fiat-Chef ist, hatte nach der überstandenen Insolvenz von Chrysler das Steuer übernommen. Fiat hält 20 Prozent an dem US-Hersteller, die Mehrheit liegt nach milliardenschweren Staatshilfen bei der Regierung. In den kommenden zwei Jahren will Marchionne den Anteil in mehreren Schritten auf 35 Prozent aufstocken - aber nur, sofern er Chrysler wieder in die Spur bringen kann.

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Naja, Fiat spaltet sein Imperium auf und fusioniert dann das Autogeschäft mit dem von Chrysler... oder so. 2014 machen dann Fiat-Lancia-Alfa 3,8 Millionen Autos. Und Chrsyler Gefährte werden als/mit Lancia im Gemeinschaftsprogramm auftreten.

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Fiat baut Lancia-Händlernetz um

Die Lancia-Händler Deutschlands werden in Zukunft auch Chrysler-Fahrzeuge verkaufen. Das teilte Fiat Deutschland-Chef Manfred Kantner bei einer Informationsveranstaltung für die Lancia-Händler am Montag in Hanau mit. Die Marken Chrysler und Dodge verschwinden völlig aus dem deutschen Markt und gehen in der neuen Marke Lancia auf. Für die Marke Jeep wird es zukünftig einen getrennten Vertrag geben.

Um die Änderung zu ermöglichen, erhalten sowohl die 70 Vertriebspartner als auch die Servicebetriebe der italienischen Marke am 26. Mai eine Strukturkündigung mit 12-Monats-Frist und einen Letter of Intend (LOI). Mit diesen Maßnahmen für das Händlernetz beginnt die Umsetzung der von Fiat-Chef Sergio Marchionne angekündigten Verschmelzung der Marken. In diesem Jahr wird sich für die Lancia-Händler aber noch nicht viel ändern. Erst ab 2011 werden mit einem fünftürigen "Ypsilon" und den Nachfolgern des Chrysler 300 C und des Voyager drei neue Fahrzeuge in ihre Schauräume rollen.

Die Lancia-Händler nahmen die angekündigten Veränderungen positiv auf. "Die Händler haben erkannt, dass dies die letzte Chance ist, mit Lancia zu überleben", fasst Händlerverbands-Präsident Friedrich-Karl Bonten die Stimmung zusammen. Die erwähnten Standards von 140 Quadratmeter Ausstellungsfläche für das "neue Lancia" und 245 Quadratmeter, wenn auch die Marke Jeep aufgenommen wird, würden keine großen zusätzlichen Investitionen bedeuten. Rund 4.000 Euro seien hingegen für die Erstausstattung an Spezialwerkzeug für die neu hinzu kommenden Fahrzeuge fällig.

Dafür wird das Sortiment von Lancia durch die Verschmelzung mit Chrysler von zwei auf zunächst fünf Modelle erweitert und ihre Marktchance durch die Hinzunahme größerer Modelle erhöht. Eine Maßnahme, die dringend notwendig ist: In den ersten vier Monaten 2010 wurden nur 523 Lancias verkauft.

Auf ihrer Informationsveranstaltung am Dienstag werden die 120 Chrysler-Händler und 80 Servicepartner voraussichtlich die gleichen Informationen bekommen. Auch sie werden allem Anschein nach eine Strukturkündigung erhalten und zukünftig die neue Marke Lancia verkaufen, zu der dann auch die Nachfolgemodelle ihrer früheren Produkte gehören. Auch die Chrysler-Händler brauchen die Sortimentserweiterung nach unten dringend: In den ersten vier Monaten 2010 wurden nur 2077 Fahrzeuge verkauft. Auch das reicht nicht zum Überleben.

In der Branche bestehen aber Zweifel daran, ob die neue Markenallianz erfolgreich sein kann. Kritiker sprechen davon, ob die Zusammenarbeit von zwei Toten einen Halbtoten ergeben könne. Sie befürchten außerdem, dass das kleine Chrysler-Händlernetz, den Zusammenschluss nicht überleben wird. Auch ist offen, ob die Lancia-Kunden akzeptieren, wenn künftig einfach das Lancia-Emblem auf Chrysler-Fahrzeuge aufgeklebt wird. Beide Marken hätten zwar gemeinsam, dass sie größtenteils über Emotionen verkauft würden, aber diese seien so unterschiedlich, wie nur möglich: Auf der einen Seite das maskuline Chrysler-Design mit Größe und protziger Ami-Optik und auf der anderen Seite Lancia mit italienischem Luxus-Handtäschchen-Design.

Fiat- und Chrysler-Händler Adrian Glöckner aus Dresden, der bereits seit September 2008 die beiden Marken unter einem Dach vereint, sieht die Probleme allerdings nicht: Für ihn ergänzen sich die Modellpaletten perfekt. Seinem Autohaus hat die Zusammenarbeit eine Verdoppelung der Verkäufe gebracht. Und für die Verkäufer ist es auch einfach, da die FGA-Bank schon seit Oktober 2009 Finanzierungspartner beider Marken ist und sie deshalb nur mit einem Programm arbeiten müssen.

Aus Kündigung folgt Ausgleichsanspruch

Händler, die die Kündigung erhalten haben, können sich überlegen, ob sie den LOI unterzeichnen oder lieber die Ausgleichszahlungen nach § 89 HGB in Anspruch nehmen. "Unterschreiben muss keiner", erläutert Rechtsanwalt Uwe Brossette von der Kanzlei OsborneClarke, "wer die Kündigung erhalten hat, hat einen Ausgleichsanspruch, unabhängig davon, ob er einen LOI erhalten hat oder nicht." Angesichts der homöopathischen Verkaufszahlen von Lancia dürfte der Ausgleichsanspruch allerdings nicht zu hoch ausfallen. Für die Chrysler-Händler ist da möglicherweise eher etwas zu holen.

Quelle: AH

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11.05.2010 08:38 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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Chrysler verabschiedet sich aus Europa

Ein bisschen Wehmut war schon dabei: Die Marke Chrysler wird aus Europa verschwinden. Sie geht hierzulande vollständig in der neuen Marke Lancia auf. Wie bereits vermutet erhalten alle 115 Chrysler Partner in Deutschland am 26. Mai eine Strukturkündigung mit 12-Monats-Frist. Das teilte ihnen Fiat-Händlernetzentwickler Udo Kirk am Dienstag in Hanau mit. Anders als ihre Lancia-Kollegen bekommen aber nicht alle Chrysler Händler gleichzeitig einen Letter of Intend (LOI). 150 Standorte sind für das neue Lancia-Netz geplant. Jetzt kommt es darauf an, wieviele der 70 Lancia-Partner das Angebot annehmen. Kantner ging aber am Dienstag in Hanau davon aus, dass nur eine Handvoll Chrysler-Händler kein Vertragsangebot bekommen werden.

Mit Freude vernahmen die Chrysler-Händler, dass ihr "Juwel" Jeep erhalten bleibt. "Das gibt den eingefleischten Chrysler- und Jeep-Händlern eine Motivation, weiter für die Marken aktiv zu sein", sagte Chrysler-Händlerverbands-Präsident Peter Jakob. Nachdem bekannt geworden war, dass Chrysler unter Lancia vermarktet werden soll, waren Jakob und viele andere Händler zunächst empört. "Die Wahrheit ist aber leider, dass wir ohne Fiat bereits 2007 gestorben wären", räumt Jakob jetzt ein. Jahrelanges Missmanagement habe die Marke dahin gebracht, wo sie heute stehe. Die Veranstaltung am Dienstag bezeichnete Jakob als überaus positiv.

Die Herausforderung wird nun sein, die kommenden Modelle von Chrysler unter dem Label Lancia zu verkaufen. Die Sortimentserweiterung nach unten, wird aber von den meisten Chrysler-Händlern begrüßt. Schließlich haben die Amerikaner in den ersten vier Monaten 2010 hierzulande nur 2.077 Fahrzeuge verkauft. Das reicht nicht zum Überleben. In den nächsten Jahren, so die Ankündigung von Kantner, soll der Kleinwagen "Ypsilon" 50 Prozent der Verkäufe der neuen Marke ausmachen.

Auf die Bank kommt es an

Für viele Händler bleibt aber die Frage, wie sie die Zeit bis zum 1. Juni 2011 überbrücken können. Erst dann kommen die neuen Modelle in ihre Showrooms. Die Mercedes-Bank hat aber bereits angekündigt, dass sie die Bestandsfinanzierung nur noch bis zum 31. Mai verlängern wird. Dann ist definitiv Schluss und die FGA-Bank, die bereits seit Oktober 2009 offizieller Finanzierungspartner der Chrysler-Händler ist, muss übernehmen. Derzeit ist das ein Problem, weil die Bestandsfinanzierung der FGA-Bank um vier Prozent teurer ist als die der Mercedes-Bank. Entscheidend wird nun also sein, wie Fiat sein Händlernetz zukünftig finanziell unterstützen wird. Chrysler-Händlerverbands-Präsident Peter Jakob wird jedenfalls die Gespräche mit FGA-Bank-Chef Klaus Bentz intensivieren, um zu vertretbaren Konditionen zu kommen.

Quelle: AH

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11.05.2010 21:32 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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Chrysler-Händler brauchen Informationen

Die Integration von Chrysler in Fiat hat vor allem für die Chrysler-Händler hierzulande viele Fragen aufgeworfen. In der Chrysler-Zentrale in Berlin gibt es so gut wie keine Ansprechpartner mehr. Zahlreiche Mitarbeiter haben ihre "Daimler-Option" gezogen und werden nicht in die Frankfurter Fiat-Zentrale umziehen. Die Chrysler-Händler sind deswegen derzeit ziemlich allein gelassen mit ihren Problemen. Bemühungen von Händlerverbandspräsident Peter Jakob, dringend notwendige Informationen für seine Mitglieder zu bekommen, waren bislang nicht sehr erfolgreich.

Deswegen findet nun am 18. Juni 2010 eine außerordentliche Mitgliederversammlung für die Chrysler-Händler in Köln statt. Dort will der Händlerverband darüber informieren, wie die Umstellung vom 1. Juni 2010 bis 31. Mai 2011 vonstatten gehen soll. Auch Vertreter der Geschäftsleitung von Fiat Deutschland sollen anwesend sein.

Woher kommen die Fahrzeuge? Wohin sollen die Garantieanträge gestellt werden? Wie sieht die neue Vertriebsunterstützung aus? Das sind nur einige der Fragen, auf die es dann hoffentlich Antworten geben wird.

Quelle: AH

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ZF erhält großen Auftrag von Chrysler

* Chrysler-Gruppe ist neuer Kunde für Achtgang-Automatgetriebe
* Zusätzlicher Lizenzvertrag ermöglicht Chrysler die Produktion von Achtgang-Automatgetrieben


ZF hat mit Chrysler einen Liefer- und Lizenzvertrag über das ZF-Achtgang-Automatgetriebe 8HP geschlossen. Der Automobilzulieferer wird die modernsten Automatgetriebe zunächst aus Deutschland, später aus Nordamerika an Chrysler liefern. Der US-amerikanische Automobilhersteller erhält zugleich die Lizenz, zusätzliche Automatgetriebe ab 2013 selbst zu produzieren.

Zu Beginn des Lieferabkommens im kommenden Jahr erhält die Chrysler-Gruppe Achtgang-Automatgetriebe aus dem Werk der ZF Getriebe GmbH in Saarbrücken. Parallel dazu plant ZF den Aufbau eines Getriebe-Produktionsstandorts in Nordamerika, an dem von 2013 an Getriebe für die Chrysler-Gruppe und weitere Kunden in den USA produziert werden sollen. Der Vertrag sieht zudem vor, dass die Chrysler-Gruppe ab 2013 im Lizenzverfahren Achtgang-Automatgetriebe selbst produzieren kann.

„Für ZF ist es von enormer Bedeutung, im Mutterland des Pkw-Automatgetriebes mit einer eigenen Getriebeproduktion vertreten zu sein“, sagt der ZF-Vorstandsvorsitzende Hans-Georg Härter. „In den USA sehen wir in den kommenden Jahren große Wachstumschancen – nicht zuletzt aufgrund der wieder erstarkenden US-Automobilindustrie und der neuen Fahrzeuggeneration zum Beispiel unseres Kunden Chrysler.“

„Auch im Land der unbegrenzten Mobilität wird umweltfreundliche, Kraftstoff sparende Technik immer wichtiger“, sagt Dr. Gerhard Wagner, Leiter des ZF-Unternehmensbereichs Pkw-Antriebstechnik. „Kein Wunder also, dass gerade für die größere Fahrzeugklasse, die besonders große Sparpotenziale beim Verbrauch birgt, unser Know-how im Ressourcen schonenden Getriebebau stark gefragt ist.“

Quelle: ZF

Das neue 8-Gang-Automatikgetriebe auf der ZF-Homepage: > hier <

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Tja, der Holger wird zukünftig wohl einiges zu erklären haben.....
Wieman eine MARKE wie Chrysler einfach schreddern kann, das wären so Fragen.
Und einfach so in FIAT......das ist ein hochhimmeljauchzender marketingtechnischer Blödsinn, das merkt doch jedweder Praktikant.
Aber der Neuboss von FIAT wohl nicht.
Soll'n se wenigstens die ChryslerSchwinge 'drannlassen.........
12.06.2010 23:29 CDM ist offline E-Mail an CDM senden Beiträge von CDM suchen Nehmen Sie CDM in Ihre Freundesliste auf
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